Maggie Gyllenhaal: Schuldgefühle wegen Gehaltserhöhung

Maggie Gyllenhaal verdient für ihre Rolle in "The Deuce" genauso viel wie Co-Star James Franco - weshalb sie sich schuldig fühlte.

Maggie Gyllenhaal fühlte sich aufgrund einer Gehaltserhöhung schuldig

Maggie Gyllenhaal (41, "White House Down") spielt seit 2017 in der HBO-Serie "The Deuce" neben Co-Star James Franco (41, "Ananas Express") eine Hauptrolle. Für ihr Engagement erhielt sie die gleiche Gage wie ihr Kollege. Als sie das zum ersten Mal erfuhr, hatte sie Schuldgefühle, wie sie nun im Gespräch mit "SiriusXM Insight" verriet.

"Das war eigentlich faszinierend. Ich erhielt einen Telefonanruf und man sagte mir, dass HBO mein Gehalt signifikant erhöhen würde", erzählte die 41-Jährige. Doch das erste Gefühl, das sie hatte, war nicht Freude, stattdessen fühlte sie sich schuldig. "Ich dachte: 'Moment, das ist nicht fair'", so die Schauspielerin weiter. Der Grund für diesen Gedanken: Sie sei einer Gehirnwäsche unterzogen worden und habe deshalb gedacht, sie verdiene das Geld nicht.

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Bezahlung wie ein männlicher Co-Star?

Denn über die Jahre in Showbusiness habe sie die Tatsache, dass männliche Darsteller mehr Geld bekommen als weibliche, einfach akzeptiert. Schließlich wurde ihr während ihrer Karriere immer wieder gesagt, dass ihre männlichen Kollegen besser wären und deshalb auch mehr verdienen.

Aus diesem Grund habe sie auch eine Weile gebraucht, um diese Neuigkeit zu verarbeiten: "Es dauerte vielleicht einen Tag, bis ich mir sagte: 'Nein, nein, nein, dies zahlt sich nun seit langer Zeit endlich aus. Denn wann wurde ich jemals bezahlt wie mein männlicher Co-Star?'"

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