Madonna: Kampf ums Sorgerecht verloren

Madonna hat im Sorgerechtsstreit um ihren Sohn Rocco kapituliert. Den Tränen nahe brach die Musikerin daraufhin bei einem Konzert zusammen

Des einen Freud ist des anderen Leid: Rocco, der gemeinsame Sohn von Madonna ("Bitch, I'm Madonna") und Guy Ritchie, 47, kann bei seinem Vater bleiben. Das hat die Queen of Pop verkündet und damit im Sorgerechtsstreit um den 13-jährigen Jungen aufgegeben. Laut "dailymail.com" habe sich die 57-Jährige eingestanden, "den Kampf verloren" zu haben.

So sehr leidet sie

Bei einem Konzert in Neuseeland ist die Sängerin daraufhin den Tränen nahe zusammengebrochen. "Es gibt keine stärkere Liebe, als die einer Mutter zu ihrem Sohn", sagte Madonna auf der Bühne und widmete ihrem Sohn das Lied "La vie en rose". "Ich hoffe, du hörst das irgendwo und weißt, wie sehr ich dich vermisse."

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Rüge vom Richter

Madonnas Sinneswandel in dem Sorgerechtsstreit folgte wenige Tage nachdem der zuständige Richter sie und Ritchie gerügt hatte. Sie würden den Fall viel zu öffentlich austragen und sollten das Problem ihrem Sohn zuliebe privater klären, lautete der Vorwurf an Roccos Eltern. Scheint ganz so, als wolle die "Like A Prayer"-Interpretin ihren Sohn vor weiteren Streitereien verschonen - und wohl auch ihre eigenen Nerven nicht weiter strapazieren.

"Rebel Heart" meldet sich zu Wort

Und doch: Auch wenn Madonna sich im Sorgerechtsstreit geschlagengeben mag, will das "Rebel Heart" in ihr ihren Sohn natürlich nicht komplett aufgeben. So verlangt die Musikerin, wöchentlich mit Rocco sprechen zu können, sowie ein Mitspracherecht, wenn es um die schulische Ausbildung ihres Kindes gehe.

Außerdem fordert Madonna ihren Ex Ritchie dazu auf, sich um einen Bodyguard für Rocco zu kümmern und sie stets darüber zu informieren, wenn der Junge ausgehe. Die genannten Punkte sollen in einer Anhörung Ende März behandelt werden.

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Rocco hatte seine Mutter im vergangenen Jahr auf ihrer Tour begleitet, diese jedoch im Dezember vergangenen Jahres verlassen, um zu seinem Vater zu ziehen. Daraufhin war ein heftiger Streit zwischen den Elternteilen entbrannt, den die Familie sogar in den sozialen Netzwerken austrug.

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