Madonna: Drogenrazzia in Madonnas Tourbussen

Die Queen of Pop ist gar nicht amüsiert: An der kanadischen Grenze wurden Madonnas Tourbusse offenbar stundenlang auf Drogen gefilzt

Vor großen Namen macht der Zoll an der Grenze zwischen den USA und Kanada nicht Halt: Wie die Webseite "Radar Online" erfahren haben will, musste Madonnas (57, "Bitch, I'm Madonna") Tour-Tross dort am Wochenende eine mehrstündige Drogenrazzia über sich ergehen lassen. Schuld sind angeblich die Tänzer der Queen of Pop. Sie hätten sich an der Grenzstation im Reisebus mit qualmenden Joints erwischen lassen, heißt es. Die Behörden hätten daraufhin auch die weiteren Busse gründlich gefilzt.

Außer sich vor Wut

Nun qualmt wohl auch Madonna selbst - vor Wut. Denn der ungeplante, rund fünf Stunden währende Stopp habe unter dem Strich zehntausende Dollar gekostet. "Madonna war außer sich", verriet ein Informant: "Für die Beteiligten wird es Konsequenzen geben, wenn nicht von der Justiz, dann von Madge persönlich."

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Zu strenge Arbeitgeberin?

Ohnehin gilt Madonna als äußerst strenge und wenig spendable Arbeitgeberin. Bereits im August wurde über eine Meuterei unter ihren Tänzern gemunkelt. Grund waren damals allzu strikte Trainingspläne und Verhaltensregeln auf Tour. Dabei müssen der Star und ihre Truppe noch einige Zeit zusammen aushalten: Noch bis Ende März läuft Madonnas "Rebel Heart"-Welttournee. Im November wird sie auch Station in Köln, Berlin und Mannheim machen. Ausverkauft sind die Konzerte bislang nicht.

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