Madonna: Die Pläne von ihrem Ex sind ihr ein Dorn im Auge

Madonna liebt Tiere und lehnt die Jagd ab. Nun baut ihr Ex auf ihrem früheren Anwesen Unterkünfte für Jäger

Sie fand seine archaische Seite immer sexy. Doch was Madonna, 60, einst an Guy Ritchie, 50, schätzte, ist ihr nun ein Dorn im Auge.

Madonna: Sie hält nichts von Guy Ritchies Plänen

Die Königin des Pop und der Makrobiotik (einer überwiegend vegetarischen Heil-Ernährungsform) ist verschnupft. Auf dem Landgut im englischen Wiltshire, das sie einst mit dem Filmregisseur als Liebesnest erworben hatte, veranstaltet ihr Ex nun – als alleiniger Besitzer –Rebhuhn-Jagden. Madonna hatte Abstand genommen von dieser Art des Sports, als sie einmal ein angeschossenes Rebhuhn langsam verenden sah. Ein Bekannter: "Sie hasst das Jagen." Gerade hat Guy Ritchie die amtliche Erlaubnis erhalten, auf dem Anwesen Unterkünfte für solvente Jagdgäste bauen zu lassen. Auch David Beckham, 43, hat dort schon geschossen. Auf dem Gelände sind bereits zwei Seen für die "Sportler" angelegt worden – Heimat einiger Enten, die sich vor Ritchies Flinte in Acht nehmen sollten. 

Stars für den Tierschutz

Posen für Peta

"The Joker"-Star Joaquin Phoenix richtet mit diesem Porträt aus der "Wir sind alle Tiere"-Reihe ein Appell für vegane Ernährung und ein Ende des Speziesismus, (der falsche Glaube, andere Tierarten seien dem Menschen unterlegen) an alle Menschen. Das neue Motiv von Peta USA war erstmals prominent am New Yorker Times Square zu sehen.
Kultrocker Udo Lindenberg ist schon lange Unterstützer der Tierrechtsorganisation. Zum 25-jährigen Jubiläum von Peta gab's vom fleischfrei lebenden Sänger und Maler eines seiner berühmten Gemälde.
Schauspieler Kai Wiesinger engagiert sich für den Schutz von Menschenaffen. Mit diesem beeindruckenden "Halb Mensch, halb Schimpanse"-Motiv fordert er ihre Freilassung aus Zoos.
"Wir sind alle Tiere", lautet das Motto der neuen PETA-Kampagne, die in Zusammenarbeit mit Harald Glööckler entstanden ist. Auf dem Foto zieren den Star-Designer die Flecken einer Kuh. "Ich bin viel naturverbundener, als sich viele zunächst vorstellen", sagt er gegenüber GALA. Mit der Tierschutzorganisation möchte er darauf aufmerksam machen, dass sich der Mensch nicht über alles und jeden stellen darf. Jedes Leben sei gleich viel wert – egal, ob Nutz- oder Haustier. 

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