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Machine Gun Kelly Megan Fox hilft ihm dabei, clean zu bleiben

Megan Fox, Machine Gun Kelly
Megan Fox, Machine Gun Kelly
© Getty Images
Von der Drogensucht loszukommen, ist aktuell die größte Herausforderung für den amerikanischen Rapper Machine Gun Kelly. Immer an seiner Seite ist Schauspielerin Megan Fox, die ihm die nötige Kraft gibt, der täglichen Versuchung zu widerstehen. 

Er hat ihr viel zu verdanken. Machine Gun Kelly, 30, ist seit Jahresbeginn mit dem Hollywood-Star Megan Fox, 34, liiert. Eine Beziehung, die ihm gut tut. Der Rapper versucht derzeit, von seiner Drogensucht loszukommen. Seine Freundin ist ihm dabei eine große Stütze. "Wenn du in diesen dunklen Nächten, in denen du schwitzt und nicht herausfinden kannst, warum du so in deinem Kopf bist, einen Partner bei dir hast, der dir hilft, dir den Kopf wieder zurecht zu rücken, dann hilft das immens", erklärt der 30-Jährige im Gespräch mit dem "Interview"-Magazin.

Machine Gun Kelly: Glück mit Megan Fox motiviert ihn

Die Noch-Ehefrau von "Beverly Hills 90210"-Star Brian Austin Green, 47, ist seine größte Motivation, clean zu bleiben. "Derzeit ist meine bevorzugte Droge das Glück und das Engagement für die Kunst und nicht das Engagement für ein Laster, von dem ich glaubte, dass es die Kunst gemacht hat. Ich mache Fortschritte."

Schlagzeuger Travis Barker ist Vorbild und Stütze

Ein weiterer Fels in der Brandung: Schlagzeuger Travis Barker, 45. Er habe ihm geholfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. "Travis Barker hat mich sehr geerdet, weil er es selbst durchgemacht hat", erklärte MGK. "Es ist anders als bei einem Priester oder so, bei dem ich mich frage: 'Wie können Sie mich verstehen? Es ist leicht für Sie, mir zu sagen, dass ich es schaffen kann, wenn Sie sich diesen Hindernissen noch nie stellen mussten'." Bei Travis sei er sich sicher, dass er wisse, was der Rapper gerade durchmache.  

Machine Gun Kelly: "Ich könnte mir noch immer die Haare raufen"

Inzwischen hat MGK, der mit bürgerlichem Namen Colson Baker heißt, eine Therapie angefangen. "Ich hatte meine erste Therapiesitzung am vergangenen Donnerstag", gibt er zu. "Das war das erste Mal, dass ich sagte: 'Hey, ich muss diese beiden Leute trennen', ich meine Maschinengewehr Kelly und Colson Baker.“

Der Musiker ist zuversichtlich, die Sucht zu besiegen. "Ich bin früh im Prozess. Ich denke, die Tools, die mir zu Beginn gegeben wurden, scheinen hilfreich zu sein." Dennoch bricht aus ihm die Ungeduld heraus. "Ich könnte mir immer noch die Haare raufen. Warum ändere ich mich nicht über Nacht? Wie soll ich 10 Minuten meditieren, wenn ich nicht einmal zwei Minuten in meinem eigenen Gehirn sitzen kann, ohne mich durch etwas abzulenken? Das ist wirklich schwer."

Dennoch zieht MGK viel Positives aus dem Versuch, seinen Lebensstil zu ändern. "Das Engagement für Veränderungen ist inspirierend und ich denke, es wird durch das Universum und definitiv durch meine Familie nachhallen", sagt er. "Ich kann es schon bei den Menschen um mich herum sehen. Die Bereitschaft, endlich mit mir selbst glücklich zu sein, hat eine viel lebendigere Energie um uns herum eingeladen als zuvor.“

Verwendete Quelle:Interview Magazine

Gala


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