Macaulay Culkin: Der Ex-Kinderstar über die Drogengerüchte

Jahrelang ignorierte der Ex-Kinderstar Macaulay Culkin die Gerüchte um die 6000 Dollar, die er angeblich jeden Monat für Heroin ausgebe. Jetzt äußert er sich zum ersten Mal zum angeblichen Heroin-Konsum - ist er ein Junkie?

Bekannt wurde er durch seine Rolle als Kevin in der Kult-Komödie "Kevin - allein zu Haus". Dort war er der kleine achtjährige Kevin, der das Mitleid von Millionen Filmfans erweckte, als er an Weihnachten daheim vergessen wurde. Der einst kleine, niedliche Junge ist heute ein 35-Jähriger , der mit Schluffi-Look und Drogengerüchten Schlagzeilen macht.

Wer ist dieser Macaulay Culkin?

Er ist lustig, aber distanziert. Er hält nichts von Plänen, Paparazzi und der Öffentlichkeit. Viel mehr genießt er Spontanität und sein weit vom Rampenlicht entferntes Leben in Paris. Dort, wo ihn niemand kennt und er unentdeckt am helligten Tag spazieren gehen kann. Früher, als er noch in den USA lebte, war das nicht der Fall. "Ich gehe über die falsche Straße und plötzlich sind da 20 Paparazzi, gefolgt von den Leuten mit den Handykameras", verrät Culkin in einem Gespräch mit dem "Guardian".

Dieter Bohlen

Er zeigt seine sportliche Morgenroutine

Dieter Bohlen
Dieter Bohlen zeigt sich auf Instagram gerne sportlich.
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Die Drogen-Gerüchte

2004 wurde Macaulay Culkin das erste Mal in Oklahoma City mit 17,3 Gramm Marihuana erwischt. Im Jahre 2012 wurde ihm plötzlich viel Schlimmeres vorgeworfen. "Macaulay Culkin hat eine regelrecht Sucht nach Drogen entwickelt und gibt im Monat 6000 Dollar für Heroin aus", hieß es im "National Enquirer", einem hemmungslosen Klatschblatt. Auf Instagram hieß es, dass der Schauspieler 60 Zigaretten am Tag rauche. Seine Fans machten sich Sorgen um den einstigen Star. Als er sich für ein zurückgezogenes Leben in Paris entschied, wuchs die Angst und die Sorge seiner Fans.

Er äußert sich erstmals zu den Gerüchten

Vier Jahre ließ er die Drogen-Gerüchte im Raum stehen. Gegenüber dem "Guardian" sagt er jetzt, dass an den Gerüchten nichts dran sei. "Natürlich sind damals ziemlich viel schräge Sachen passiert. Aber nein, ich habe nicht 6000 Dollar monatlich für Heroin oder sonst etwas ausgegeben. Was mich wirklich gestört hat war, dass die Klatschblätter es so geschrieben haben, als würden sie sich Sorgen um mich machen. Nein, sie wollten damit einfach nur Zeitungen verkaufen."

Obwohl der Ex-Kinderstar eine turbulente Beziehung mit den Medien hatte, würde er heute nichts an seiner Vergangenheit ändern wollen. "Meine Vergangenheit hat aus mir die Person gemacht, die ich heute bin. Und ich mag mich. Deshalb würde ich nichts ändern wollen."

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