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Ludwig von Bayern "Ich bin kein Märchenprinz"

Ludwig von Bayern
Ludwig von Bayern
© Gisela Schober / Getty Images
Ludwig von Bayern führt ein Leben, was seinem Vorfahren Ludwig II. nicht einmal ansatzweise gleicht. Im GALA-Interview verrät er genau, warum er so weit entfernt davon ist, auch ein "Märchenprinz" zu sein und viel lieber anderen Menschen hilft. 

Gäbe es in Bayern noch die Monarchie, wäre er irgendwann König: Ludwig Prinz von Bayern, 40. Während sein berühmtester Vorfahr, "Märchenkönig" Ludwig II., im Luxus schwelgte, kümmert er sich jedoch als IT-Unternehmer und Entwicklungshelfer vor allem um andere Menschen. "In den letzten zehn Jahren war ich die meiste Zeit in Afrika und habe etliche Projekte betreut", erzählt er im GALA-Interview. "Eines heißt "Learning Lions" und ist aus Stein: ein Ausbildungs-Campus in Kenia, auf dem wir IT-Unterricht in der Wüste anbieten."

Ludwig von Bayern: Er braucht keinen Luxus

Sein Leben dort ist weit entfernt von prunkvollen Schlössern. "Ich schlafe in Gästezimmern oder Zelten, manchmal auch unter freiem Himmel. Das ist besonders schön." Als "Märchenprinz" sieht er sich nicht: "Dafür bin ich viel zu lebendig und real." Demnächst heiratet Ludwig die niederländisch-kanadische Politik- und Kriminalwissenschaftlerin Sophie-Alexandra Evekink, 32.

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