Lindsay Lohan: Schlechte Kritiken für ihren Film

Für ihren Film "Liz & Dick", in dem sie die Schauspiellegende Elizabeth Taylor spielt, bekam Lindsay Lohan durchweg schlechte Kritiken

Lindsay Lohan

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Schon wieder Negativ-Schlagzeilen für Lindsay Lohan: Für ihre Darstellung der großen Schauspiellegende Elizabeth Taylor in dem Film "Liz & Dick" hagelte es schlechte Kritiken. Am Sonntag (25. November 2012) wurde der zweistündige Film im US-Kabelfernsehen ausgestrahlt und sollte dem Sender "Lifetime" eigentlich gute Quoten bescheren. Doch Zuschauer und Kritiker waren entsetzt, vor allem über Lohans schauspielerische Leistung. Und auch die Quoten (etwa 3,5 Millionen Zuschauer) fielen schlechter aus, als erwartet.

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Für das Branchenportal "hollywoodreporter.com" kam die vermeintlich schlechte Leistung der Schauspielerin nicht überraschend. Sie sei ohnehin bekannter für ihre Schlagzeilen in Klatschblättern als für ihre Darbietungen auf der Leinwand. Lohan wurde vor allem für die Szene, in der Liz Taylor von Tod ihres zweifachen Ehemannes Richard Burton erfährt, kritisiert. Sie sei "eher witzig als ergreifend", so das Magazin. Zudem sei die Schauspielerin immer wieder vom englischen in ihren amerikanischen Akzent zurückgefallen und habe Gefühle kaum darstellen können. Auf Lohans Co-Star Grant Bowler ("True Blood") gingen die Filmkritiker nicht näher ein, er habe Richard Burton fast ausschließlich betrunken dargestellt, so dass der Fokus ohnehin wieder auf Liz Taylor alias Lindsay Lohan fiele.

Die Reaktionen der Zuschauer konnten auf Twitter verfolgt werden, sie fielen allerdings ebenfalls überwiegend negativ aus. Dabei hatte sich Lindsay Lohan im Vorfeld genau dort ganz begeistert über ihre Rolle als Filmdiva gezeigt: "Eins zu sein mit einer der unglaublichsten Frauen der Welt war aufregend und den ganzen Schmuck zu tragen auch nicht so übel", twitterte Lohan am 25. November. Nach den Reaktionen, die der Ausstrahlung des Films folgten, dürfte sie allerdings nicht mehr allzu begeistert sein.

sbu

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