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Lindsay Lohan Kein Gefängnis

Lindsay Lohan
© Reuters
Skandalnudel Lindsay Lohan ist einer Haftstrafe entgangen und muss nun für 90 Tage in eine Suchtklinik

Lindsay Lohan war nach einem Autounfall im vergangenen Jahr wegen rücksichtslosen Fahrens und einer Falschaussage angeklagt worden und musste sich deshalb am Montag (18. März) vor einem Gericht in Los Angeles verantworten. Nach einem Schuldgeständnis kam sie jedoch um einen Gefängnisaufenthalt herum.

Die Schauspielerin (bekannt aus "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag") muss sich stattdessen für 90 Tage in eine geschlossene Suchtklinik begeben und zusätzlich dreißig Tage gemeinnützige Arbeit ableisten. Lohan soll sich außerdem noch 18 Monate einer Psychotherapie unterziehen.

Laut "tmz.com" zeigte ihr Anwalt Mark Heller vor dem Gerichtstermin großen Einsatz, um Lohan vor dem Gefängnis zu bewahren. Heller erklärte vor Gericht, dass sich seine Klientin bereits in Behandlung befinden würde. Der Richter wandte sich eindringlich an Lohan. "Sie müssen das jetzt wirklich begreifen. Das ist es jetzt. Nehmen Sie das bitte ernst." Er riet ihr auch, sich in nächster Zeit nicht hinters Steuer zu setzen.

Der 26-Jährigen hätten im Ernstfall bis zu 245 Tage Haft gedroht.

Lindsay Lohan erschien 45 Minuten zu spät vor Gericht, nachdem sie Berichten zufolge gleich zwei Flüge nach Los Angeles verpasst hatte.

Lindsay Lohan betritt am 18. März 45 Minuten zu spät und von Polizistinnen begleitet das Gericht in Los Angeles.
Lindsay Lohan betritt am 18. März 45 Minuten zu spät und von Polizistinnen begleitet das Gericht in Los Angeles.
© Reuters
aze / mit Material von CoverMedia


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