Lindsay Lohan: Hausarrest statt Gefängnis

Lindsay Lohan ist mal wieder mit einem blauen Auge davongekommen. Ihre Gefängnisstrafe darf sie jetzt zu Hause absitzen

Da hat Lindsay Lohan ja mal wieder Glück gehabt: Statt ihre Gefängnisstrafe von 120 Tagen in einer engen Zelle verbringen zu müssen, darf die 24-Jährige die Zeit in ihrem Haus im kalifornischen Venice Beach absitzen. Das berichtet "People".

Zunächst hatte die Schauspielerin am Donnerstagmorgen (26. Mai) das Lynwood Gefängnis bei Los Angeles aufgesucht. Dort bekam Lindsay eine elektronische Fußfessel angelegt und wurde sogleich wieder entlassen. Ein Polizeisprecher teilte mit: "Sie muss sich nun ununterbrochen in ihrem Haus aufhalten." Bei guter Führung könne sie schon in wenigen Wochen wieder ganz frei sein, hieß es weiter.

Momentan ist der Hausarrest, der das Ergebnis ihres Vergehens gegen die Bewährungsauflagen und des Diebstahls in einer Schmuckboutique ist, jedoch noch bis zum 29. Juli angesetzt. Bei Treffen mit Freunden und wilden Partys in ihrem Haus dürfte sie sich durch das kleine Gerät an ihrem Knöchel wohl kaum stören lassen. Zumal Lindsay Lohan in der Vergangenheit schon ausreichend Erfahrung mit Fußfesseln sammeln konnte. Nachdem sie 2007 alkoholisiert hinterm Steuer erwischt wurde, musste sie ein solches Ortungsgerät tragen. Zusätzlich war die Fessel damals mit einem sogenannte "Secure Remote Alcohol Monitor" ausgestattet, das in regelmäßigen Abständen ihren Alkoholkonsum maß. Und auch 2010 musste Lindsay mit einem ähnlichen Gerät herumlaufen. Somit ist eigentlich alles so wie immer ...

rbr

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