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Lilly Becker Die Wahrheit über ihre Schönheits-OPs

Lilly Becker
Lilly Becker
© Splashnews.com
Jahrelang hat Lilly Becker Schönheits-OPs bestritten. Jetzt verriet sie allerdings, an welcher Stelle doch an ihr herumgeschnippelt wurde

An Lilly Becker ist nicht alles echt. Das gestand die Ehefrau von Boris Becker jetzt in einem Radiointerview. Am Sonntag (6. Juli) erzählte sie in der Sendung "Frühstück bei mir – Persönlichkeiten ganz persönlich" auf Ö3 kurz von ihren Haar-Extensions und kam dann ins Grübeln. "Alles andere ist ... beinahe echt ...", sagte die 38-Jährige und gab zu: "Mein Busen ist auch nicht echt". Wie "bild.de" berichtet, hatte sie Schönheits-OPs vorher immer bestritten.

So sagte sie kurz vor der Hochzeit mit dem Ex-Tennisstar dem Boulevardblatt: "Ein Magazin hat geschrieben, ich hätte mir als Hochzeitsgeschenk für Boris die Brüste machen lassen. Ich hätte kein Problem, es zuzugeben, wenn es so wäre, aber es stimmt nicht."

Im Radiointerview stellt sie nun klar: Die Oberweite habe sie sich schon weit vor ihrer Beziehung vergrößern lassen. Denn als sie mit 25 in Miami modelte, passte sie mit mehr Brust einfach besser in die Bikinis.

Doch beim Busen hört die künstliche Schönheit bei Lilly Becker nicht auf. Auch Botox habe sie sich spritzen lassen - allerdings nur ein Mal. "Das mache ich nie wieder, meine Güte." Denn für zwei Tage hatte sie danach ein schiefes Gesicht, da das Botox um den Mund nicht gleichmäßig gespritzt wurde. "Ich war so böse und Boris hat mich ausgelacht." Einmal im Jahr mache sie jetzt eine Laserbehandlung, die die Haut straffe. Dennoch sagt sie: "Ich liebe es, älter zu werden."

Im Interview plauderte die "Let's Dance"-Teilnehmerin außerdem über ihre Ehe mit Boris Becker. So sei das Buch ihres Mannes, in dem er unter anderem über seine Expartnerinnen herzieht, ein Härtetest für die Beziehung gewesen. "Das Buch war nicht nötig, aber er wollte das machen und ich liebe ihn", sagte Lilly Becker. "Es war ein bisschen stressig, weil viele Leute meinen Mann kritisiert haben und das tut weh, weil er mein Mann ist." Auf die Passagen, in denen er über seine Ex Barbara Becker schreibt, hätte er außerdem verzichten sollen. "Weil sie die Mutter seiner Söhne ist. Er hat sie auch geheiratet und lieb gehabt."

iwe / Gala

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