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Lil Wayne Joint im Jet


Auch ein reicher Rapper wie Lil Wayne kann sich nicht alles erlauben: Weil er an Bord seines Privatjets rauchte, verwies ihn der Pilot der Maschine

Wer sich nicht an die Spielregeln hält, der muss eben mit den Konsequenzen leben. Das gilt auch für reiche Rapper wie Lil Wayne ("How To Love"). Der 32-Jährige wurde laut dem US-Klatschportal "TMZ" aus seinem gecharterten Privatjet geworfen.

An Bord geraucht

Der Flieger war dem Bericht zufolge eigentlich schon in der Luft, doch kurz nach dem Start habe sich der Musiker an Bord der Maschine einen Joint angezündet. Genau das hatte ihm der Pilot zuvor aber ganz deutlich untersagt. Lil Wayne habe den Piloten vor dem Start am Flughafen von Fort Lauderdale angeblich davon in Kenntnis gesetzt, dass er mit seiner Entourage während des Fluges rauchen wolle.

Zurück auf Start

Der Pilot hatte dazu eine klare Meinung - und die lautete: Nein! Der Rapper und seine Freunde hielten sich jedoch nicht daran. Vermutlich dachten sie: "Wenn wir erst mal in der Luft sind, kann uns nichts mehr passieren". Die Rechnung haben sie aber ohne den Piloten gemacht. Der ließ sich nämlich nicht auf der Nase herumtanzen, drehte nach nur 17 Minuten Flugzeit wieder um - und landete am Ausgangspunkt. Dumm "geflogen" für Lil Wayne.

SpotOnNews

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