Liam Payne: Das Vatersein war anfangs schwer für ihn

Liam Payne musste sich im ersten Jahr als junger Papa erstmal zurechtfinden. Er wusste nicht so genau, was seine Aufgabe war...

Der ehemalige One-Direction-Star Liam Payne (24, "Familiar") hat kürzlich gemeinsam mit seiner Freundin Cheryl Cole (34) den ersten Geburtstag seines Sohnes Bear gefeiert. Nach nun knapp über einem Jahr des Vaterseins hat Payne der Website "#legend" darüber berichtet, wie schwer es für ihn war, seinen richtigen Platz in der jungen Familie zu finden, und warum er glaubt, dass viele Leute mit dieser Situation zu kämpfen haben.

Eine Mutter mit dem Kind zu sehen, sei das schönste, was es gibt, erklärt Payne. Zwischen beiden gäbe es so eine enge Verbindung, wie er sie zu seinem Sohn niemals werde haben können. "Also fühlen sich viele Väter in gewisser Weise nutzlos. Ich fühlte mich nicht nutzlos, aber ich dachte: 'Wo ist mein Platz?' Ich wollte unbedingt herausfinden, was meine Aufgabe ist - Windeln wechseln und was auch immer."

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Payne erklärt weiter, dass er seine Berufung durchs Kochen gefunden hat: "Wenn du für sie kochst, füttert sie ihn, also kochst du für alle - das war mein Ding. So blöd es auch klingen mag, das Kochen hat mich durch die Vaterschaft gebracht, weil ich mich dadurch nützlich fühlte." Und dann hat er noch ein ganz großes Lob für alle Frauen: "Frauen sind übermenschlich. Man merkt es erst, wenn sie ein Baby haben. Sie können eine Menge Dinge tun, die wir, ehrlich gesagt, nicht können."

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