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Lewis Hamilton Nicht erkannt und als Fotograf missbraucht


Da spaziert ein Top-Star durch die City und bleibt unerkannt. Mehr noch: Er wird zum Fotografen degradiert!

Ohrenbetäubendes Gekreische, erdrückendes Gedrängel, Blitzlichter bis zum Erblinden. Wenn ein Mega-Star in der Öffentlichkeit erkannt wird, fällt sein Spaziergang am Wasser in genau eben jenes. Auch Lewis Hamilton hatte wohl einen kleinen Herzaussetzer als er über die Harbour Bridge in Sydney schlenderte.

Denn ein Paar mit einem Baby im Kinderwagen hielt ihn an. Nun waren sie also vorbei, die einsamen, besinnlichen Minuten.

Lieber Opernhaus als Lewis

Und dann das: Ein Selfie mit dem "Formel 1"-Weltmeister? Nein, danke! Die Touristen streckten dem "Formel 1"-Weltmeister stattdessen ihre Kamera entgegen. Er sollte ein Bild von ihnen machen. Auf der Brücke. Vor ihrem eigentlichen Star - dem "Sydney Opera House".

Dass der "Fotograf" ebenfalls ein Super-Star ist, bemerkt die kleine Familie offenbar nicht. Lewis drückte also auf den Auslöser und spazierte seelenruhig weiter.

Der Grund für Hamiltons Sydney-Besuch: Der Job! Oder genauer: der Grand Prix in Melbourne. Danach machte er eine Sighseeing-Tour durch Sydney, schoss Fotos und teilte diese auf Instagram. Zu einem schrieb er: "Sydney ist solch eine wunderschöne Stadt. Ich kannn es kaum abwarten, nächstes Jahr wiederzukommen." Klar, hier kann der Mega-Star ja auch nahezu unerkannt seine Runden drehen.

ida / Gala

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