Leonardo DiCaprio Jetzt droht großer Ärger

Leonardo DiCaprio
© Reuters
Leonardo DiCaprio lässt auf Worte Taten folgen, doch die indonesische Regierung findet das gar nicht lustig

Leo auf guter Mission

"Wir sollten die Welt nicht für selbstverständlich nehmen. Ich nehme den heutigen Abend auch nicht für selbstverständlich", erklärte Leonardo DiCaprio, 41, dieses Jahr bei den Oscars und machte damit einmal mehr darauf aufmerksam, dass der Klimawandel ein großes Thema in seinem Leben ist. Nun ist Leonardo nach Indonesien gereist, um sich vor Ort für den Schutz bedrohter Tiere einzusetzen.

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"Provokatives" Instagram-Posting sorgt für Ärger

Was gut gemeint ist, sorgt nun für großen Ärger. In einem Instagram-Posting wies Leo auf die prekären Produktionsbedingungen von Palmöl in Indonesien hin: "Die Ausbreitung von Palmölplantagen zerstückelt den Wald und schneidet die Wanderwege der Elefanten ab", schreibt er in diesem Beitrag.

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Kurz darauf meldete sich die indonesische Regierung zu Wort und ließ über einen Sprecher gegenüber "AP" mitteilen: "Wir könnten ihm jederzeit verbieten nach Indonesien zurückzukehren, wenn er weiterhin über seine sozialen Medien aufstacheln oder provokative Statements absetzen sollte." Leonardo droht also ein absolutes Reiseverbot in den südostasiatischen Inselstaat.

Derzeit ist nicht bekannt, ob sich Leonardo noch in Indonesien befindet oder bereits ausreisen konnte.

skn


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