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Leonardo DiCaprio Er geht an seine Grenzen


Für seinen neuen Film "The Revenant" musste sich Leonardo DiCaprio seiner größten Angst stellen: Klaustrophobie

Hollywood-Star Leonardo DiCaprio ist dafür bekannt, alles für seine Filme zu geben, um das Bestmögliche aus seinen Charakteren herauszuholen. Jetzt treibt ihn das allerdings an seine ganz persönlichen Grenzen: Für seinen neuen Streifen "The Revenant" musste der 40-Jährige immer wieder stundenlang auf engstem Raum ausharren – trotz seiner extremen Platzangst.

Grenzerfahrung für neuen Film

Der Film erzählt die Geschichte des Pelzjägers "Hugh Glass", der von einem Bären angegriffen und von seinen Jagd-Kumpanen in der rauen Wildnis Nordamerikas zurückgelassen wird. "Die Umstände bei den Dreharbeiten waren ganz schön hart. Leo verbringt im Film sehr viel Zeit im Inneren eines ausgehöhlten Baumstamms, weil er sich vor dem Bär verstecken muss", berichtet eine Quelle vom Set gegenüber "US Weekly". "Als Leo das erste Mal in den Baumstamm musste, fühlte er sich extrem unwohl und gab zu, unter Klaustrophobie zu leiden. Die Produzenten bekamen Panik, dass er abspringt, und nahmen einige Änderungen vor."

Sonderwünsche wegen Platzangst

Um es dem Schauspieler in dem engen Raum so angenehm wie möglich zu machen, wurde der Stamm mit einer Polsterung, einer Heizung und einer Klimaanlage versehen. Außerdem wurde ein Notausstieg integriert, den man von innen betätigen kann, und auf Leos besonderen Wunsch wurden auch Kopfhörer eingebaut. Mit diesen Annehmlichkeiten konnte sich Leonardo DiCaprio dann auch wieder voll und ganz auf seine Darstellung konzentrieren. Bis wir die zu Gesicht bekommen, dauert es allerdings noch eine Weile: Erst im Januar 2016 kommt "The Revenant" in die deutschen Kinos.

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