Lena Gercke: Neue Herausforderung bei "The Voice"

Pünktlich zum Start von "The Voice" räumt Model und Moderatorin Lena Gercke in GALA mit diversen Gerüchten auf

Gemeinsam moderieren Lena Gercke und Thore Schölermann "The Voice"

Stillstand – diesen Zustand scheint es im Leben von Lena Gercke nicht zu geben. Die 27-Jährige hat den Anspruch, sich stets weiterzuentwickeln, als Model genauso wie als TVGesicht.

Neue Herausforderung: The Voice

Jetzt steht sie vor einer neuen Herausforderung als Moderatorin bei "The Voice". "Für mich ist es äußerst interessant, einen komplett neuen Part zu übernehmen, zu moderieren und im direkten Austausch mit den Kandidaten zu stehen. So etwas habe ich noch nie gemacht", erzählt sie GALA im exklusiven Interview kurz vor dem offiziellen Sendestart der Show. Dass sie selbst durch "Germany’s next Topmodel" berühmt geworden ist, kommt ihr hierbei zugute.

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©Gala

Was können Sie den Kandidaten von „The Voice“ mit auf den Weg geben?

Ich muss sagen, dass ich einen sehr guten Draht zu den Kandidaten habe. Ich versuche ihnen die Nervosität zu nehmen. Viele von ihnen stehen das erste Mal auf einer großen Bühne, und ich finde es schön, wenn es jemanden gibt, der sie an die Hand nimmt.

Wird es manchmal auch emotional?

Einen Kandidaten habe ich während der Probe beobachtet und ihm angesehen, dass er tierisch nervös war. Das tat mir unendlich leid, er kam mir so verloren vor. Hinterher bin ich zu ihm gegangen und habe ihn in den Arm genommen.

Was haben Sie ihm gesagt?

Dass er einfach nur er selbst sein soll, dass ihm keiner etwas wegnehmen kann, er nicht verlieren, sondern nur gewinnen kann. Und dass er locker bleiben soll. Auch wenn das leichter gesagt ist als getan.

Wie steht es um Ihre Nerven? Immerhin werden sie bald auch live moderieren.

Ich bin wirklich sehr nervös! Wenn die Nervosität aufkommt, bin ich immer sehr ruhig, und alle denken ich wäre total cool – bin ich aber nicht! Ich bin sehr aufgeregt. Ich habe noch nie eine Live-Show moderiert. Es kann so viel Unvorhersehbares passieren ...

Was wäre das Schlimmste?

Mein größter Albtraum ist, dass ich einen kompletten Blackout habe. Das Gute ist nur: Ich habe Thore an meiner Seite, und wenn ich einen Totalausfall habe, kann er übernehmen.

Im Sommer wurde Ihre erste eigene Sendung „Prankenstein“ ausgestrahlt. Nun gab es Berichte, dass sie schon wieder abgesetzt wurde.

Das stimmt nicht. "Prankenstein" geht im nächsten Jahr weiter. Das ist beschlossen. Es wurde auch nie im Vorfeld gesagt, dass "Prankenstein" regelmäßig ausgestrahlt wird. Dafür ist der Aufwand viel zu groß. Wir haben mehr als zwei Monate für diese eine Sendung gedreht.

Ärgern Sie solche Behauptungen?

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, dass ständig Gerüchte über mich kursieren und ich versuche, mich nicht mehr darüber aufzuregen. In diesem Fall habe ich mich aber schon geärgert, weil es einfach nicht der Wahrheit entspricht. Das war wirklich schlecht recherchiert und an den Haaren herbeigezogen. Wir werden 2016 wieder drehen.

Was ist das größte Missverständnis, das es über Lena Gercke gibt?

Dass ich zickig bin. Natürlich habe ich mal meine fünf Minuten, aber das passiert dann zu Hause und nicht bei der Arbeit. Ich kann mich sehr gut zusammenreißen und habe eine gute, lange Ausdauer. Eine Zicke bin ich nicht.

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