Leah Remini packt aus: Kommen Toms dunkelste Geheimnisse raus?

Die beliebte Schauspielerin Leah Remini stieg 2013 bei Scientology aus und verrät nun viele Geheimnisse, die vor allem dem Hollywoodstar Tom Cruise die Zornesfalten ins Gesicht treiben dürften

Bruch mit Scientology

Rund dreißig Jahre gehörte Leah Remini, 45, zu den berühmten Mitgliedern von Scientology und verließ die umstrittene Glaubensgemeinschaft im Jahr 2013. Ein mutiger Schritt, der die Schauspielerin, die man sonst als lustige Carrie Heffernan aus der beliebten TV-Serie "King of Queens" kennt, bis heute prägt. Deshalb hatte sie sich auch dazu entschlossen, eine Biografie zu veröffentlichen, um mit dem Kapitel Scientology und ihren Erfahrungen mit der Organisation abzuschließen und andere davor zu warnen. Dass der Ausstieg nicht leicht war, lässt auch der Titel des Werkes - "Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology" - vermuten. Das Buch ist ab heute (4. November) im US-Handel zu kaufen und ein Skandal: Noch nie hat sich ein Promi öffentlich so negativ in Bezug auf Scientology geäußert. Darüber hinaus holte Leah auch zu einem Rundumschlag aus und trifft damit einen bekennenden Anhänger besonders hart: Hollywoodstar Tom Cruise, 53!

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©Gala

Ihr Enthüllungs-Interview: Leah vs. Tom

In einem Fernseh-Interview mit ABC News kritisierte Leah Remini die Leinwand-Ikone ("Mission: Impossible") und erklärte, dass vor allem Tyrann Tom der Grund für ihren Ausstieg war.

Das Kind im Manne

Darüber hinaus beschrieb sie den Darsteller in ihrem Buch als Kind, das nicht erwachsen werden will - und dabei von Scientology nur unterstützt und bestärkt wird. Angeblich wird der Star dort wie ein König behandelt. Außerdem soll eine goldene Regel besagen, dass man nicht "Nein" zu Tom Cruise sagt. Dinner-Einladungen in letzter Minute absagen? Auf keinen Fall! Salsa-Tanzstunden geben, wann immer dem Leinwandstar danach ist? Auf jeden Fall! Für Cruise müssen angeblich alle Hebel in Bewegung gesetzt werden.

Skurrile Spiele bei Tom Cruise

Laut Remini liebt es der Hollywood-Liebling außerdem, in seinem Anwesen Verstecken zu spielen - aber nicht mit Tochter Suri, 9, sondern mit Promi-Gästen wie Jada Pinkett Smith, 44! "Zuerst dachte ich, er macht einen Scherz, aber von wegen! Er wollte wirklich mit einem Haufen Erwachsenen Verstecken spielen." Leidet Tom etwa unter dem Peter-Pan-Syndrom - will er nicht erwachsen werden?

Scientology wolllte Jennifer Lopez und Marc Anthony anwerben

Katie Holmes, Suri + Tom Cruise

Eine außergewöhnliche Familie

17. April 2017   Tochter Suri Cruise und Mutter Katie Holmes genießen schönes Strandwetter in Miami. Aber auch etwas Action war an der Tagesordnung... 
Gemeinsam ist das Mutter-Tocher-Gespann mit dem Jetski übers Meer gebraust. Suri hat dabei sichtlich Spaß.
4. April 2017   Ein Besuch im Friseursalon macht Freude. Katie überlässt den letzten Schliff ihrer Tochter Suri selbst, die richtet ihre Haarschleife, bis es perfekt sitzt. 
15. Januar 2017   Dieses Lachen ist ansteckend. Katie Holmes besucht mit ihrer Tochter Suri ein Basketballspiel in Los Angeles. Beide genießen einen unbeschwerten Tag zusammen. Suri darf sogar ihre goldene Handtasche mitnehmen.

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Tom und Katie sagten Leah angeblich auch, dass sie unbedingt Jennifer Lopez und Marc Anthony als Hochzeitsgäste auf dem Schloss, in dem sie sich in Italien das Ja-Wort gaben, haben wollen - obwohl sie sich zuvor noch nie begegnet sind.

Doch Tom kannte angeblich kein Pardon - Scientology sollte mit J.Lo einen weiteren Mitglieds-Hochkaräter bekommen. "Ich wurde aufgefordert, meine Freundin Jennifer Lopez und ihren Mann Mark Anthony mitzubringen." Auf der Traumhochzeit war das ehemalige Star-Paar dann tatsächlich anwesend, doch Jennifer wurde von ihrer besten Freundin Leah getrennt und einfach an einen anderen Tisch platziert. Leah beschreibt das ihrem Buch so: "Sie wollten mich extrahieren, sie wollten Jennifer für die Sekte gewinnen."

Fotografen warteten vorm "Castello Odescalchi" in Bracciano auf das Brautpaar. Am 18.11.2006 war es soweit: Nachdem die kleine Suri bereits am 18. April (genau ein Jahr nach dem ersten Date des Paars) in Los Angeles zur Welt gekommen war, gaben sich Katie Holmes und Tom Cruise sieben Monate später das Ja-Wort - in einem schnuckeligen Schloss bei Rom. Mehr als 150 Gäste waren geladen, darunter: Will Smith, Jada Pinkett Smith, Victoria and David Beckham, Jennifer Lopez und Brooke Shields.

Was ist mit Suri?

Laut Leah soll vor allem das Kind von Tom und Katie, Suri ist heute neun Jahre alt, sehr gelitten und vor allem eine gestörte Vater-Tochter-Beziehung haben. So soll das ehemalige Hollywood-Paar, das sich 2012 hat scheiden lassen, die Kleine am Probedinner-Abend in Italien vor der Hochzeit weinend auf dem Badezimmerboden liegen gelassen haben - da war sie gerade mal sieben Monate alt. Doch auch Katie habe sich nicht um ihr Kind gekümmert und schien, das Weinen gar nicht zu bemerken. "Nach fünf Minuten bin ich ins Badezimmer gegangen und habe meine Hilfe angeboten. Als ich die Tür öffnete, fand ich dort drei Frauen, einschließlich Toms Schwester und seine Assistentin vor, die über dem Baby standen, das auf dem Fliesenboden lag." Leahs Berichten zufolge wussten die Frauen nicht, was sie mit dem schreienden Baby machen sollten und starrten es einfach nur an. Für das zerrüttete Vater-Tochter-Verhältnis spricht auch, dass Tom Suri seit mittlerweile anderthalb Jahren nicht mehr gesehen haben soll.

Nicole, die Unterdrückte

Auch über Toms Exfrau Nicole Kidman, 48, sprach Remini und erklärte, dass die Schauspielerin ("Moulin Rouge") und ihre Adoptivkinder Isabella, 22, und Connor, 20, ein zerrüttetes Verhältnis zu ihrer Mutter hätten. So sollen die beiden ihre Mutter nur sehen, wenn sie dazu gezwungen werden. Dafür spricht auch, dass Isabella ihre Mutter nicht mal zu ihrer eigenen Hochzeit eingeladen hat. Für Leah selbst ist Nicole eine Art "Schutzengel". Schließlich schaffte es die Oscarpreisträgerin, sich von der Kirche abzuwenden - und ihr geht es heute gut. Klar, dass sich auch Leah eine solche Zukunft erhofft.

Muss Leah sich jetzt fürchten?

Es bleibt abzuwarten, was Leah Remini mit ihrem Interview und dem Enthüllungsbuch nun zu befürchten hat. "Wenn du Tom kritisierst, dann kritisierst du Scientology. Du bist der Teufel!", soll man ihr ganz klar gesagt haben.

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