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Leah Remini Schwere Vorwürfe gegen ihre Scientology-Doku

Leah Remini
© Getty Images
Leah Remini muss sich wegen ihrer vielerorts gefeierten TV-Dokumentation "Scientology and the Aftermath" jetzt einige Kritik von kenntnisreicher Stelle gefallen lassen

Leah Remini wurde als Carrie Heffernan in der Sitcom "King of Queens" bekannt. Fast noch mehr Schlagzeilen machte sie jedoch aufgrund ihrer 30 Jahre andauernden "Scientology"-Mitgliedschaft. Im Jahr 2013 verließ sie die umstrittene Glaubensgemeinschaft und rechnete öffentlich mit "Scientology" ab.

Heftige Kritik an Leah Remini

Die achtteilige TV-Dokumentation "Leah Remini: Scientology and the Aftermath" ist für den diesjährigen Emmy-Award nominiert. Trotzdem kommt jetzt Kritik von fachkundiger Seite. Der ehemalige Scientologe Marty Rathburn lässt kein gutes Haar an der Serie und verrät, dass Remini ihn einst angebettelt habe, doch als Produzent zu agieren. Er schmetterte die Bitte mit folgenden Worten ab: "Was Sie produzieren ist billige, boulevardeske Massenware und ich bin nicht interessiert".

Das ist Marty Rathburn

Er war Spitzenfunktionär bei "Scientology" und die rechte Hand von Kirchen-Chef David Miscavige. Im Jahr 2004 stieg er aus, ist aber bis heute immer noch Anhänger der "Scientology-Lehre. Trotzdem musste er nach seinem Ausstieg mit einigen Repressalien seitens der höchst umstrittenen Glaubensgemeinschaft rechnen.

Die Doku-Reihe "Leah Remini: Ein Leben nach Scientology" ist im deutschsprachigen Raum ab 20. Juli jeden Donnerstag um 21:50 Uhr exklusiv auf A&E zu sehen.

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