Leah Remini: Bei Scientology-Ritual fast ertrunken

Schauspielerin Leah Remini hat ein dramatisches Ritual aus ihrer Scientology-Zeit enthüllt. Dabei soll sie ins Meer geworfen und fast ertrunken sein

Leah Remini musste während ihrer Zeit bei Scientology offenbar ein furchtbares Erlebnis machen: Bei einem Ritual soll die Schauspielerin beinah ertrunken sein.

Barbara Becker

Sie sieht es nicht als Makel, alleine zu sein

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Es ging um Leben und Tod

In ihrem aktuellen autobiografischen Buch "Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology", in dem sie mit der Glaubensgemeinschaft abrechnet, berichtet die 45-Jährige von der Methode des "Overboarding", die angeblich von Scientology zur Bestrafung angewandt wird.

Demnach sei die "King of Qeens"-Darstellerin in ihrer Jugend von einem Mann auf einem Boot über Bord ins offene Meer geworfen worden. Detailreich schildert der TV-Star in dem Werk von seinem Überlebenskampf im Wasser. "Ich war pitschnass und fühlte mich absolut gedemütigt", so Leah zu dem unglaublichen Vorfall. Sie hatte es zum Glück wieder an Bord geschafft.

Ausstieg nach 30 Jahren

Leah Remini hatte Scientology 30 Jahre angehört, bevor sie 2013 die umstrittene Glaubensgemeinschaft verließ. Ihr Buch "Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology" ist seit Mittwoch (4. November) im US-Handel erhältlich.

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