Larissa Marolt: Papas Botschafterin

"Dschungelcamp"-Kandidatin Larissa Marolt gibt im Camp schräge Geschichten aus dem Hotel ihrer Eltern zum Besten. Und treibt damit die Zimmerbuchungen in die Höhe

Larissa Marolt, Strandhotel Marolt

"Wir haben die verrücktesten Angestellten, die je ein Hotel hatte", verkündete Larissa Marolt jüngst beim RTL-"Dschungelcamp". Mit ihren Geschichten aus dem Hotelbetrieb ihrer Eltern unterhält sie aber nicht nur ihre Camp-Mitstreiter und das TV-Publikum. Sie rührt auch kräftig die Werbetrommel für das "Strandhotel Marolt" in St. Kanzian am Klopeiner See, nicht weit entfernt vom berühmten Wörther See.
Denn immer mehr Menschen wollen wissen, ob Larissas Erzählungen auch wirklich zutreffen. Wie ihr Vater Heinz Anton Marolt, Betreiber des Hotels, jetzt laut einem Bericht von "stern.de" mitteilte, brach kurz nach der Sendung am Samstag (25. Januar) die Website das Familienunternehmens zusammen - es gingen zu viele Buchungsanfragen auf einmal ein. "Auch am Sonntagabend hatten wir noch mehr als 87.000 Zugriffe", wird er von der Nachrichtenwebsite zitiert.

Larissa ist eher unfreiwillig zur Werbebotschafterin geworden. Eigentlich wollte sie sich ihren "Dschungel"-Kollegen nur besser begreiflich machen. Um ihre Spinnenphobie zu untermauern, gab sie zum Beispiel eine Geschichte von dem Hotelhausburschen Engelbert zum Besten. Der hält sich eine Vogelspinne - Rambo -, die er einmal Larissa auf den Arm setzte. Die erschrak darüber so sehr, dass sie die Spinne quer durch den Raum schleuderte. Das Tier fiel zum Glück weich - auf die Oma der vier Marolt-Kinder. "Die Oma sehen wir nie wieder", schloss Larissa ihre für sie selbst sehr dramatische Geschichte, die ihre Camp-Mitstreiter aber extrem erheiterte.

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©Gala

Das 21-jährige Model kennt noch mehr Geschichten über den Hausburschen Engelbert: "Der ist die ganze Zeit besoffen, er hat meinen Vater angespuckt und mit dem Besen geschlagen". Seine Arbeit vernachlässige er aber trotz des vielen Feierns nicht. Nach einer durchzechten Nacht sei er betrunken vor der Tür der Marolts eingeschlafen "und am nächsten Tag ist er einfach aufgestanden und hat weitergearbeitet".

Wer sich übrigens fragt, welchen Beruf Engelbert genau ausübt: "Hausbursche" ist in Österreich eine gängige Bezeichnung für einen Hausmeister. Das Aufgabengebiet erstreckt sich von Gepäckservice für die Gäste über Pflege der Außenanlagen wie Poolreinigung bis hin zu logistischen Tätigkeiten wie Auffüllen der Getränkekeller und Bars.

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Larissa Marolt mit dem Hausburschen Engelbert - und Vogelspinne "Rambo".

Wenn man Larissas Ausführungen Glauben schenkt, arbeitet im "Strandhotel Marolt" neben Engelbert noch ein weiteres Original: der Aufwäscher Pauli. Die Spülhilfe soll zwar eigentlich sehr nett sein, aber auch öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten. "Kein Witz! Ab und zu muss der mal in den Knast", weiß Larissa über ihn zu plaudern.

Nicht gerade das beste Zeugnis, das die 21-Jährige dem Betrieb ihrer Eltern ausstellt. Umso mehr, als das Vier-Sterne-Haus, das am Klopeiner See - nach Larissas Angaben der "wärmste See Österreichs" - gelegen ist, bei Hotelbewertungen nur mittelmäßig wegkommt. Die Lage an sich wird auf Portalen wie "Holidaycheck.de" meist sehr positiv bewertet. Allerdings bemängeln ehemalige Gäste die "in die Jahre gekommene Anlage" mit lieblos zusammengewürfelter "IKEA-Einrichtung" und das schlechte Essen - angeblich soll die Küche des Öfteren auf Fertiggerichte zurückgreifen.

Heinz Anton Marolt stört das Verhalten seiner Tochter nicht: "Larissa macht einen guten Job", lobte er sie im Gespräch mit "stern.de".

Der Hotelbetrieb macht noch bis Ostern Winterpause. Wer sich anschließend ein eigenes Bild von der Anlage und deren Angestellten machen will, sollte sich ranhalten. Die zahlreichen Anfragen lassen darauf schließen, dass das Hotel in dieser Saison zügig ausgebucht sein wird.

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