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Lapo Elkann Knastaufenthalt nach Fake-Entführung

Lapo Elkann
Lapo Elkann
© Getty Images
Lapo Elkann soll seine eigene Entführung in New York vorgetäuscht haben. Dafür saß der Fiat-Erbe sogar kurzzeitig im Gefängnis

Lapo Elkann soll seine eigene Entführung in New York vorgetäuscht haben und von seiner Familie umgerechnet über 9000 Euro Lösegeld verlangt haben. Dafür saß der Fiat-Erbe sogar kurzzeitig in einem US-Gefängnis. Mittlerweile ist er wieder auf freiem Fuß, allerdings hat er von der zuständigen Justizbehörde eine Vorladung für Januar 2017 erhalten.

Lapo Elkann außer Rand und Band

Wie "Radar Online" berichtet, hatte der 39-Jährige zusammen mit einer Transgender-Prostituierten unmittelbar vor seiner Festnahme einige exzessive Tage in der US-Ostküstenmetropole verbracht, inklusive Konsum diverser illegaler Rauschmittel - bevor ihnen schließlich das Geld ausging und die Idee mit der vorgetäuschten Entführung entstand.

Ein Enfant terrible

Lapo Elkann ist für seine Skandale berühmt. Bereits im Jahr 2005 sorgte der Fiat-Erbe für Negativ-Schlagzeilen, weil er auf dem Sofa einer Transvestitin in Turin nach einer Überdosis ins Koma gefallen war. Dieser Vorfall markierte gleichzeitig das Ende seiner angestrebten Laufbahn als leitender Manager und Markendesigner bei Fiat.

tbu / Gala

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