Lady GaGa Treffen mit Obama

Lady GaGa hat rund 26 000 Euro ausgegeben, um mit Präsident Obama über Mobbing unter Jugendlichen zu sprechen

Nachdem sich in der vergangenen Woche ein homosexueller Fan von Lady GaGa mit nur 14 Jahren das Leben nahm, weil er von Mitschülern gemobbt wurde, versprach die Sängerin auf Twitter: "Ich werde mich mit unserem Präsidenten treffen. Ich werde nicht aufhören, dafür zu kämpfen. Das muss aufhören." Zuvor hatte sie gefordert, dass Mobbing illegal wird.

Nun hat sie ihr Versprechen eingelöst: Lady GaGa gab 35 800 Dollar (rund 26 000 Euro) aus, um bei einem Charity-Event auf Präsident Barack Obama zu treffen. Am Montag (26. September) besuchte sie eine exklusive Veranstaltung mit nur etwa 75 Gästen in Kalifornien.

Wie unter anderem die "L.A. Times" berichtet, las Lady GaGa bei einer Fragerunde einen Brief eines Mobbingopfers vor und dankte dem amerikanischen Präsidenten für seinen Einsatz. Sie bat alle Anwesenden, sich gegen Mobbing einzusetzen.

Obama habe sich bei der Sängerin bedankt und von seiner Anti-Mobbing-Kampagne erzählt. Vor dem Abendessen soll er sich noch kurz einzeln mit Lady GaGa unterhalten haben.

Lady GaGa ist dafür bekannt, dass sie sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzt. Bei einem Auftritt in Las Vegas widmete sie am Samstag (24. September) ihren Song "Hair" dem verstorbenen Fan. Das Video dazu können Sie sich unten ansehen.

sst

gala.de


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