Lady Di (†): Neue Gerüchte um die Königin der Herzen

Lady Diana wurden einige Affären nachgesagt. Ihr ehemaliger Bodyguard Ken Wharfe plaudert nun erneut über das Liebesleben der jungen Prinzessin

Lady Diana

Lady Diana (1961-1997) wurden in ihrem Leben so einige Liebeleien nachgesagt. Ihr früherer Bodyguard, Ken Wharfe, erinnert sich in seinem neu überarbeiteten Buch "Diana: Closely Guarded Secret" ("Diana: Streng gehütetes Geheimnis") an intime Gespräche, die er mit der Prinzessin von Wales führte. Die britische Online-Ausgabe der "Daily Mail" veröffentlicht vorab einige Auszüge aus Wharfes Memoiren, die noch im August erscheinen sollen.

29. Juli 1981

Darin schreibt er, dass Scotland Yard seine Personenschützer strikt anweise, keine zu enge Beziehung zu den VIPs aufzubauen. Abstand sei notwendig, um sich voll auf die Sicherheit konzentrieren zu können. Doch bei Lady Di sei alles anders gewesen. Sie habe ihm viele private Details anvertraut.

Wharfe, der zwischen 1988 und 1993 für Dianas Schutz sorgte, erinnert sich an seine Anfänge, als er zunächst für die Sicherheit der jungen Prinzen William und Harry verantwortlich war. Damals, 1986, hätten sowohl im Palast als auch bei der Polizei Gerüchte die Runde gemacht, dass die Prinzessin ihrem Leibwächter, Sergeant Barry Mannakee "zu nahe" gekommen sei. Ein Mitarbeiter von Prinz Charles hätte die beiden am Abend von Prinz Andrews und Sarah Fergusons Hochzeit in einer sehr "eindeutigen Position" vorgefunden.

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03. Juni 1997: In diesem wunderschönen Cocktailkleid von Jacques Azagury besuchte Diana eine Aufführung des "Schwanensees" in der Royal Albert Hall.
Als Diana mit Prinz William schwanger ist, hüllt sie ihren Babybauch gerne in lockere Kleider. Dieses Modell mit Knopfleiste wirkt dabei besonders frisch.
Im Jahr 1992 besuchte Prinzessin Diana auf einer Indienreise das berühmte Mausoleum "Taj Mahal". Für viele Verehrer war Lady Di eine Fashion-Ikone, die eine gewisse Melancholie umgab.
Bei einem Charity-Event in Paris trug Prinzessin Diana 1995 ein knallrotes Etuikleid von Christian Lacroix. In dem Modell mit Schleife am Ausschnitt zelebrierte die Stil-Ikone ihre Freiheit nach der Trennung von Prinz Charles.

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Natürlich konnte niemals etwas nachgewiesen werden, doch Mannakee sei letzten Endes von seinem Posten abberufen worden, da er angeblich die unsichtbare Grenze zwischen Lady Diana und ihm überschritten hatte. Er wurde mit anderen Aufgaben betraut. Ein Jahr später war er tot. Er starb bei einem Verkehrsunfall im Jahr 1987, als er als Sozius auf einem Motorrad von einem Auto gestreift wurde. Zu dieser Zeit soll Diana eine heimliche Liebesbeziehung mit dem Soldaten und Reitlehrer James Hewitt geführt haben, die erst 1992 endete.

Hewitt, so Wharfe, behauptete ohne auch nur einen Beweis zu haben, dass Mannakee von einem britischen Geheimdienst-Mitarbeiter getötet worden sei. Er behauptete außerdem später, nachdem die Affäre mit Lady Diana schon lange vorbei war, dass sie ihm anvertraut habe, dass sie sich mit dem Bodyguard das Bett geteilt hätte. Die Affäre mit Mannakee soll im Jahr 1985 begonnen haben. Damals war Prinz Harry noch nicht mal ein Jahr alt und Diana habe unter postnatalen Depressionen gelitten.

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Ihr Kommantar zum Affärenvorwurf

Doch Wharfe erinnert sich, wann auch immer Barrys Name in seinen Gesprächen mit Diana fiel, habe die Prinzessin ihm mit absoluter Aufrichtigkeit gesagt, dass die Unterstellungen bezüglich einer Affäre nicht wahr seien. Vielmehr seien die Gerüchte aus dem Lager von Prinz Charles als Teil einer Schmierenkampagne verbreitet worden. Diana sei zwar niemals abgeneigt gewesen, die Wahrheit ein wenig zu beschönigen, aber Wharfe glaubte ihr. Daran habe sich bis heute nichts geändert.

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