Taylor Swift: Böser Zoff mit Justin Bieber und dessen Manager

Sängerin Taylor Swift ist mächtig sauer. Scooter Braun, der Manager von Justin Bieber und Ariane Grande, hat ohne ihr Wissen die Rechte an ihrer Musik gekauft. Swift fühlt sich verraten und betrogen. 

Diese Nachricht traf Taylor Swift, 29,  wie ein Hammerschlag. Musikmanager Scooter Braun kaufte das frühere Plattenlabel von Swift, Big Machine Label Group, für 300 Millionen Dollar. Und damit auch die Rechte am Musikkatalog der Sängerin. Swift ist richtig angefressen, zumal man ihr selbst nicht die Möglichkeit gab, die Rechte zu erwerben. Von Scooter Braun, dem Manager von Justin Bieber, 25, und Ariane Grande, 26, fühlt sich Swift verraten und getäuscht. 

Manager Scooter Braun machte Justin Bieber zum Weltstar

Taylor Swift fühlt sich verraten

Der Schock sitzt tief bei Taylor Swift. "Ich fühle mich um mein musikalisches Lebenswerk betrogen", schrieb die Künstlerin in einem sehr ausführlichen Post auf Tumblr. Taylor hatte von 2006 bis vergangenes Jahr einen Plattenvertrag mit Scott Borchetta, dem ehemaligen Chef von Big Machine. Borchetta war damit auch der Besitzer der Musikrechte von Taylor Swifts Songs. Die Sängerin war gerade mal 15 Jahre alt, als sie einen Plattenvertrag mit Borchetta abschloss. Offenbar war die Entscheidung von Swift, zum internationalen Label Universal Music zu wechseln, Grund genug für Borchetta, seinem einstigen Schützling eine auszuwischen. Statt Taylor anzubieten, die Rechte an ihrer eigenen Musik zu kaufen, verhandelte er heimlich, still und leise mit Scooter Braun, der letztlich auch den Zuschlag bekam. "Als sie die Rechte an ihrer Musik in den Händen von Scott Borchetta ließ, "habe ich mich damit abgefunden, dass er sie irgendwann verkaufen würde", schrieb sie. "Niemals in meinen schlimmsten Albträumen hätte ich gedacht, dass der Käufer Scooter sein würde. Mein musikalisches Erbe liegt nun in den Händen einen Mannes, der versucht hat meine Karriere zu zerstören", schreibt Swift auf Tumblr. "Schlimmer hätte es nicht kommen können", klagt sie. 

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Hey Taylor. First of all i would like to apologize for posting that hurtful instagram post, at the time i thought it was funny but looking back it was distasteful and insensitive.. I have to be honest though it was my caption and post that I screenshoted of scooter and Kanye that said “taylor swift what up” he didnt have anything to do with it and it wasnt even a part of the conversation in all actuality he was the person who told me not to joke like that.. Scooter has had your back since the days you graciously let me open up for you.! As the years have passed we haven’t crossed paths and gotten to communicate our differences, hurts or frustrations. So for you to take it to social media and get people to hate on scooter isn’t fair. What were you trying to accomplish by posting that blog? seems to me like it was to get sympathy u also knew that in posting that your fans would go and bully scooter. Anyway, One thing i know is both scooter and i love you. I feel like the only way to resolve conflict is through communication. So banter back and fourth online i dont believe solves anything. I’m sure Scooter and i would love to talk to you and resolve any conflict, pain or or any feelings that need to be addressed. Neither scooter or i have anything negative to say about you we truly want the best for you. I usually don’t rebuttal things like this but when you try and deface someone i loves character thats crossing a line..

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Justin Bieber verteidigt Scooter Braun

Währenddessen meldete sich auch Braun's Schützling Justin Bieber zu  Wort - und sprang seinem Manager zur Seite. Braun habe nichts gegen Swift, so der Sänger. Man sei ihr für immer dankbar, dass Bieber zu Beginn seiner Karriere im Vorprogramm von Swift spielen durfte. Bieber beschuldigt Swift allerdings, nun Stimmung zu machen gegen Braun und ihre Fans gegen ihn aufzuhetzen. "Wenn jemand, den ich liebe, in den Dreck gezogen wird, dann mache ich den Mund auf", so Bieber weiter. Swift beschuldigte Braun, er habe sie schon in der Vergangenheit gedisst und habe ihrer Karriere schaden wollen. In diesem Zwist ist das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen. 

Verwendete Quellen: People, Tumblr, Instagram

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