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Stefanie Tücking (†) Sie ist an einer Lungenembolie gestorben

Stefanie Tücking (†)
Nur fünf Tage nach dem plötzlichen und viel zu frühen Tod der Moderatorin wurde die Todesursache veröffentlicht. 
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Der plötzliche Tod von Kult-Moderatorin Stefanie Tücking erschüttert die Familie, Freunde und Kollegen. Sie starb offenbar in ihrem Bett - jetzt wurde die Todesursache bekanntgegeben

Kult-Moderatorin Stefanie Tücking (†) starb in der Nacht zum vergangenen Samstag in ihrem Haus in Baden-Baden. Sie wurde nur 56 Jahre alt. Die frühere "Formel Eins"-Moderatorin starb im Bett. 

Eine Obduktion ist beantragt

Für Kollegen und Familie ist der Tod von Steffi ein Rätsel. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" aus ihrem Umfeld erfahren haben soll, habe die Moderatorin einen weitestgehend gesunden Lebensstil ohne Drogen und mit einem moderaten Alkohol-Konsum geführt. Laut der Zeitung spekulieren die Kollegen über die Todesursache und ziehen ein mögliches Herzversagen oder eine Embolie in Betracht. Einen Selbstmord schließen enge Freunde jedoch geschlossen aus. Auch aus Polizeikreisen liegen laut der "Bild" keine Anzeichen für einen Selbstmord vor. Am Montag, den 3. Dezember 2018 habe die Staatsanwaltschaft die Obduktion beim zuständigen Ermittlungsrichter beantragt. Laut der Münchner Zeitung "tz" ist jedoch unklar ist, wie lange es dauert, bis die Leichenschau abgeschlossen sein wird. 

Todesursache steht fest

Jetzt gab der Südwestrundfunk in einer Pressemitteilung bekannt, woran die beliebte Moderatorin gestorben ist. "Die SWR3 Moderatorin Stefanie Tücking ist an einer Lungenembolie gestorben. Dies hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der Obduktion heute der Familie mitgeteilt."

Stefanie Tücking starb im Bett

Die "Bild"-Zeitung berichtet,  eine Freundin habe Tücking am Samstag tot in ihrem Bett gefunden, der Wecker habe unaufhörlich geklingelt. Bild zitiert Tückings Vater Manfred: "Die Freundin ging zu ihr, schüttelte Stefanie. Als die sich nicht bewegte, rief sie den Notarzt. Freitag Abend moderierte Tücking bei ihrem Heimatsender SWR3 noch eine Sendung mit Buch-Tipps,. Wann sie nach Hause kam und wie die Stunden vor ihrem Tod genau aussahen, wird nun in einem Ermittlungsverfahren untersucht. Denn öffentlich war von Krankheiten nichts bekannt, die zum plötzlichen Tod hätten führen können. 

Freundin fand sie leblos vor

Freunde und die Familie von Stefanie Tücking zeigten sich erschüttert nach der traurigen Todesnachricht. Ihr Vater berichtete, dass die Moderatorin noch am Donnerstag mit den Eltern auf dem Weihnachtsmarkt gewesen sei. "Meine Frau, Stefanies Schwester und ich ringen um Fassung", sagte er der "Bild". Auch zahlreiche Weggefährten von Tücking meldeten sich über die sozialen Netzwerke zu Wort, um ihrer einstigen Kollegen und Freundin zu gedenken. Peter Illmann, 59, etwa sagte Tücking sei für ihn mehr als nur eine Kollegin gewesen, sie war vielmehr eine Freundin. Ingolf Lück, 60, Tückings "Formel Eins"-Vorgänger, schrieb auf Facebook: "Steffi ist tot. Wir sind alle ganz traurig".

Verwendete Quellen:Bild Online, SWR3, Bild, tz, Stuttgarter Nachrichten

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