Ex-Royal Sarah Ferguson: Hatte Fergie Selbstmordgedanken?

Als Ehefrau des britischen Prinzen Andrew war Sarah Ferguson einst Mitglied des Königshauses. Nach der Scheidung in 1996 durchlebte die Duchess of York schwierige Zeiten. Was ihr damals das Leben rettete, verriet sie nun in einem Zeitungsbeitrag

Im Juli 1986 heiratete Sarah Ferguson, 58, den englischen Prinz Andrew, 58, in Westminster Abbey. Andrew, der Duke of York, ist das dritte Kind von Königin Elizabeth II, 92, und aktuell an siebter Stelle der Thronfolge. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Prinzessin Beatrice, 29, und Prinzessin Eugenie, 28. Bereits nach sechs Jahren gab es erste Anzeichen für eine Ehekrise, kurz darauf folgte die Trennung. In 1996 ließ sich das Paar schließlich scheiden. Sarah Ferguson, auch bekannt als "Fergie", behielt den Titel "Duchess of York", sie zog in die USA, versuchte sich als Talkshow-Moderatorin, Schriftstellerin und Diätratgeberin. Privat aber durchlief die Ex-Royal immer wieder schwierige Zeiten. Gerüchten zufolge soll Ferguson auch an Selbstmord gedacht haben. 

Was Sarah Ferguson in schwierigen Zeiten das Leben rettete

In einem Gastbeitrag für die britische Zeitung "Evening Standard" hat Sarah Ferguson nun beschrieben, was ihr in besonders harten Zeiten am meisten geholfen hat. Einer ihrer Strohhalme im Leben war die eigene Charity "Children in Crisis", die sie nach einer Reise durch Polen in 1992 gründete. "Die Organisation hat mir wahrscheinlich das Leben gerettet, weil sie mir eine neue Perspektive gegeben hat während einer schweren Zeit. Meine Großmutter sagte immer: Wenn es dir schlecht geht, geh raus und tue etwas Gutes für jemand anderen".

Barbara Becker

Sie sieht es nicht als Makel, alleine zu sein

Barbara Becker 
Barbara Becker spricht erstmals über das Liebes-Aus mit Juan Lopez Salaberry.
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Fergies Tochter Eugenie of York heiratet am 12. Oktober

Die Wohltätigkeitsarbeit, so Fergie weiter, habe sie auch zur besseren Mutter gemacht. "Als ich die Organisation ins Leben gerufen habe, war ich überzeugt dass Leid keine Grenzen hat und Egos sollten keine Rolle spielen. Und die Rasse oder die Herkunft sollten dem Recht eines jeden Kindes nicht im Wege stehen eine schulische Ausbildung zu bekommen. Es war schön zu sehen, wie ich auch meine Töchter für Charity-Arbeit begeistern konnte". Fergie übergibt nun die Leitung der Organisation an Tom Dannatt und vergleicht den Generationswechsel mit der anstehenden Hochzeit ihrer Tochter Eugenie am 12. Oktober mit Jack Brooksbank: "Ab einem gewissen Alter muss man seine Kinder ziehen lassen und sie ihr eigenes Ding machen lassen". 

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Beratung über E-Mail ist ebenfalls möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

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