Rainhard Fendrich: Bewegende Worte über den Tod seiner Tochter (†1)

Rainhard Fendrich musste 1989 einen schlimmen Schicksalsschlag verkraften. Seine Tochter Theresa-Valentina starb mit nur 18 Monaten. Im Interview spricht der Sänger über den schwersten Moment seines Lebens.

Rainhard Fendrich

Rainhard Fendrich, 64, hat aktuell ein neues Album am Start. In "Starkregen" geht es unter anderem um Burnout, den Klimawandel und soziale Medien. Sein Privatleben hält der Österreicher heute lieber unter Verschluss, aber über ein Thema spricht er im Interview dann doch.

Rainhard Fendrich: Der Tod seiner Tochter war die "schlimmste Zeit" seines Lebens

1989 verlor der Sänger seine Tochter Theresa-Valentina, die noch nicht einmal zwei Jahre alt war, als sie nach einer Krankheit starb. "Es war die schlimmste Zeit meines Lebens", so Rainhard Fendrich zu "Bild". "Ich wünsche niemandem, dass er oder sie das eigene Kind überlebt. Es gibt nichts Schlimmeres, als einem kleinen weißen Sarg nachzuschauen." 

Dieter Bohlen

Er zeigt seine sportliche Morgenroutine

Dieter Bohlen
Dieter Bohlen zeigt sich auf Instagram gerne sportlich.
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Er war wie von Sinnen

In einem früheren Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" hatte er gestanden, dass er direkt nach Theresa-Valentinas Tod angefangen hatte, Drogen zu nehmen. Die Drogen seien sein größter Fehler gewesen, sagte er 2010. Scheinbar konnte der Sänger den Schmerz nicht ertragen. "Wenn man ein Kind verliert, ist man nicht wirklich bei Sinnen. Das ist eine Mischung aus tiefer Verletztheit und Zorn", erklärte er. Neue Kraft habe er immer durch die Musik gewonnen, sagte der Wiener. 

Verwendete Quellen: Bild, Neue Osnabrücker Zeitung

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