Prinzessin Diana (†): Depressionen nach Williams Geburt, weil der Druck zu groß war

Prinzessin Diana (†36) fühlte sich rund um die Geburt ihres ersten Sohnes so sehr unter Druck gesetzt und allein gelassen, dass sie in Depressionen verfiel

Lady Diana (1961-1997) hat im Jahr 1991 ihre Gedanken dem Autor Andrew Morton in Form von Tonbändern anvertraut, der vieles davon in seinem Buch "Diana: Her True Story" veröffentlichte. Allerdings nicht alles. In einer im Juni 2017 erschienenen Neuauflage wurde auch bislang unveröffentlichtes Material der Gesprächsmitschnitte berücksichtigt

Prinzessin Diana: "Ich habe gelitten"

Das US-Portal "People" zitiert nun aus dem Buch von Andrew Morton, um die tragischen Umstände von Prinz Williams, 36, Geburt zu beleuchten. Scheinbar setzte der Medienzirkus die Prinzessin so sehr unter Druck, dass sie nach der Geburt an Depressionen litt. "Ich kam nach Hause und wurde von den postnatalen Depressionen überrumpelt", so Diana. "Es war nicht das Baby an sich, sondern all die Gedanken, die ich mir wegen des Babys machte. Ich habe gelitten."

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An Prinz Williams Taufe fühlte sie sich ausgestoßen

An der Taufe ihres Sohnes war die Situation wohl besonders schlimm. "Da wurden endlos Fotos mit William, Charles, der Queen und ihrer Mutter gemacht", beschrieb die Prinzessin das Geschehen. "Ich war völlig außen vor und total verzweifelt, ich hatte das Baby ja erst sechs Wochen zuvor auf die Welt gebracht". Sie habe sich die Augen ausgeheult, so Diana.

Die Geburt wurde an Charles' Reittermine angepasst

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Und noch etwas verriet die Prinzessin in den Tonaufnahmen: Die Geburt von Prinz William wurde herbeigeführt. "Ich konnte mit dem Druck nicht länger umgehen, es wurde unerträglich. Es hat sich angefühlt, als ob ich täglich überwacht wurde", so Diana, die zudem erzählte, dass der Geburtstermin so ausgesucht wurde, damit er sich nicht mit einem Polo-Spiel von Prinz Charles, 70, überschnitt. "Wir haben dann einen Tag gefunden, an dem Charles mal von seinem Pferd steigen konnte", sagte sie. "Da war ich ihm sehr dankbar."

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Verwendete Quelle: People

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