Herzogin Catherine besorgt: Fühlt sich Prinzessin Charlotte vernachlässigt?

Fühlt sich Prinzessin Charlotte durch die Geburt ihres kleinen Bruders vernachlässigt? Genau diese Frage scheint Herzogin Catherine zu beschäftigen

Prinzessin Charlotte + Herzogin Catherine

Gerade erst ein paar Tage ist Prinz Louis Arthur Charles alt, aber schon die ganze Welt ist verrückt nach dem dritten Kind von Herzogin Catherine, 36, und Prinz William, 35. Ob sich diese Euphorie auf seine Geschwister Prinz George, 4, und Prinzessin Charlotte, 2, überträgt?

Prinzessin Charlotte: Nicht mehr das Nesthäkchen

Für Prinzessin Charlotte bedeutet die Ankunft ihres kleinen Bruders vor allem, dass sie jetzt nicht mehr das Nesthäkchen ist. Prinz Louis dürfte die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern fordern. Das scheint Herzogin Catherine Sorge zu bereiten. "Die Herzogin macht sich Gedanken, dass Prinzessin Charlotte die Veränderung am härtesten treffen wird", erklärt ein Insider gegenüber dem amerikanischen "People"-Magazin. "Weil die Prinzessin aber so selbstbewusst ist, hofft Herzogin Catherine, dass sie sich schnell an die neuen Umstände gewöhnen wird."

Herzogin Catherine wird entlastet

Nannys im 24-Stunden-Dienst

The Look of Love: Die frischgebackenen Eltern Prinz William und Herzogin Catherine sind im Babyglück.
Der Palast wird wohl gerade von einer richtigen Rasselbande aufgemischt. Gut, dass Herzogin Catherine in dieser aufregenden Zeit unter die Arme gegriffen wird.
©Gala

Herzogin Catherine und Prinz William: Sie feiern ihren siebten Hochzeitstag

Prinzessin Charlotte hatte zudem ein paar Tage Zeit, ihren Baby-Bruder besser kennenzulernen. Anders als Prinz George, der zur Schule musste, hatte die Prinzessin nach der Geburt des Babys noch ein paar Tage frei und durfte zuhause bleiben. Für ihre Eltern war das Wochenende ganz besonders. Am 29. April hat das Paar nämlich seinen siebten Hochzeitstag gefeiert. Der erste große Feiertag für die jetzt fünfköpfige Familie.

Königliche Liebesgeschichten

So verliebten sich die royalen Paare

Prinz William und Herzogin Catherine  Das erste Treffen des wohl bekanntesten royalen Pärchens findet 2001 an der St. Andrews University in Schottland statt. Catherine und William studieren an der Elitehochschule im selben Jahrgang. Verlieben tut sich das Pärchen im Jahr 2003. Die Verlobung erfolgt im Oktober 2010, nachdem William Catherine in Kenia einen Heiratsantrag macht. Am 29. April 2011 erfolgt dann die große royale Hochzeit.
Prinz Harry und Meghan Markle   Harry soll schon lange vor einem persönlichen Kennenlernen von Meghan geschwärmt haben. Und wie kam es zum ersten Treffen? Angeblich arrangierte ein Freund der beiden, der kanadische Hotel-Manager Markus Anderson, im Juli 2016 das erste Date. Er lud ein paar Freunde, darunter Meghan und Harry, zu einem entspannten Abend in sein Londoner "Soho House". Die beiden sollen sich in der lockeren Runde auf Anhieb fantastisch verstanden haben. Harry war Feuer und Flamme. Viele weitere Dates der beiden folgen. Im Mai 2018 geben sich die beiden dann das Ja-Wort. 
Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank  2011 beginnt die Liebesgeschichte von Prinzessin Eugenie von York und ihrem Jack Brooksbank im verschneiten Schweizer Skiort Verbier. Es sei Liebe auf den ersten Blick gewesen. Anfang 2018 verlobt sich das Pärchen im mittelamerikanischen Nicaragua. Angeblich soll das Pärchen noch im Jahr 2018 vor den Traualtar treten. 
Prinz Carl Phillip und Prinzessin Sofia von Schweden  Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Freunden funkt es zwischen dem schwedischen Traumpaar. "Wir haben uns schüchtern angenähert und wussten, dass es klick gemacht hat", erzählt Sofia. Am 13. Juni 2015 führt der Prinz seine Sofia dann zum Altar und macht aus ihr eine Prinzessin. 

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