Prinz Harry: Enger Freund: "Er leidet sehr"

Ein enger Freund von Prinz Harry verrät, wie es dem Ehemann von Herzogin Meghan nach dem Entschluss, der Krone den Rücken zu kehren, geht.

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Aller Anfang ist schwer: Ein guter Freund von Prinz Harry verrät in einem Interview, wie es dem Prinzen wirklich geht.

Prinz Harry, 33, und Nacho Figueras, 42, sind seit vielen Jahren befreundet. Den Prinzen und den Argentinier verbindet die Liebe zum Polo. Im amerikanischen Fernsehen verriet Nacho Figueras, wie es um Prinz Harry und Herzogin Meghan, 38, steht und welche Prioritäten sein Freund hat.

Prinz Harry: Er will ein normales Leben

"Er will ein normales Leben, so weit das für ihn möglich ist", so der 42-Jährige in der Talk-Show "Good Morning America". "Wenn 1.000 Paparazzi vor deinem Haus in Kanada lauern, um ein Foto von deinem Sohn zu schießen, ist das nicht normal". Prinz Harry habe sich zum Umzug nach Kanada entschlossen, um seine Familie zu beschützen. Das habe auch mit den Erfahrungen seiner Mutter, Prinzessin Diana (1961-1997) zu tun. "Er ist der Sohn von jemandem, der unter den Angriffen der Presse sehr gelitten hat. Das soll seiner Familie nicht passieren", so Nacho Figueras.

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Worunter er besonders leidet

Auch in dem Spezial "Royal Divide: Harry, Meghan and the Crown" des US-Senders "ABC" kommt der Polo-Spieler zu Wort. "Ich habe erst vor ein paar Tagen mit Harry gesprochen. Er leidet sehr darunter, was passiert ist. Er leidet auch, weil viele Menschen ihn verurteilen", sagte er. Nacho Figueras hat eine einfache Erklärung für Prinz Harrys Rückzug als Senior Royal. "Er handelt als Vater der sein Junges und seine Löwin beschützen will", sagte er und fügte hinzu, dass Prinzessin Diana stolz auf ihren Sohn wäre.

Verwendete Quellen: ABC, Good Morning America

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