VG-Wort Pixel

Prinz Harry + Herzogin Meghan Hochzeitsgeschenke im Wert von fast acht Millionen Euro abgelehnt

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Hochzeitsgeschenke im Wert von fast acht Millionen Euro abgelehnt
© Getty Images
Obwohl Prinz Harry und Herzogin Meghan auf Geschenke verzichten wollten, kamen Hunderte von Päckchen im Kensington Palast an. Aber nicht alle guten Gaben sind bei Hofe gern gesehen

Eigentlich hatten Prinz Harry, 33, und Herzogin Meghan, 36. ausdrücklich darum gebeten, dass man ihnen zur Hochzeit keine Geschenke schickt. Stattdessen baten sie um Spenden für wohltätige Organisationen. Doch trotz aller Aufrufe kamen Hunderte von Päckchen und Paketen für das Brautpaar in der Poststelle des Kensington Palastes an. Das stellte nicht nur für die Security einen enormen Aufwand dar, da man befürchtete Terroristen könnten Bomben schicken. Auch für die Hüter der königlichen Statuten war dies eine große Herausforderung, denn nicht jedes Geschenk ist wirklich willkommen bei Hofe. 

Harry und Meghan schicken Geschenke im Wert von acht Millionen Euro zurück 

Die Vorschriften besagen, dass Mitglieder der königlichen Familie keine Geschenke von "... ihnen unbekannten Individuen annehmen dürfen, da das Motiv des Geschenkes nicht klar ist". Auch Geschenke von Firmen werden nicht gerne gesehen, da die Gefahr besteht, dass die Hoheiten für Zwecke der unfreiwilligen Werbung missbraucht werden. Also schickte der Palast kurzerhand Geschenke im Wert von fast acht Millionen Euro an die Absender zurück. 

Badeklamotten im Partnerlook

Eine der Firmen, die Harry und Meghan (nicht ganz ohne Hintergedanken) ein Geschenk machen wollten, ist der Badeklamotten-Hersteller "Bags of Love". Dieser hatte den beiden einen Bikini und und eine Schwimmshorts im Partnerlook geschickt. In der Hoffnung, sie würden diese vielleicht während der Flitterwochen tragen. Schade eigentlich, das wäre sicher ein schönes Bild gewesen. 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Gala Los Angeles


Mehr zum Thema


Gala entdecken