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Nick Gordon (†30) Autopsie enthüllt: Daran ist er gestorben

Bobbi Kristina Brown (†22) + Nick Gordon (†30) im August 2012
Bobbi Kristina Brown (†22) + Nick Gordon (†30) im August 2012
© Getty Images
Nick Gordon, der Freund von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown, starb am Neujahrstag unter scheinbar qualvollen Umständen. Nun ist seine Todesursache bekannt. 

Knapp einen Monat nach dem Tod von Nick Gordon (†30) steht nun fest, woran der einstige Ziehsohn von Whitney Houston (†48) verstorben ist. 

Nick Gordon: Es war eine Heroin-Überdosis

Wie das US-Outlet "Eonline" unter Berufung auf den Autopsie-Bericht schreibt, ist der Amerikaner an einer Überdosis Heroin gestorben. Sein Tod wurde von der Gerichtsmedizin als Unfall eingestuft. In dem Dokument heißt es zudem, dass Nick Gordon bewusstlos und mit Herzstillstand aufgefunden wurde. Ihm wurde zunächst das Gegenmittel Narcan verabreicht. Nach sieben Stunden im Krankenhaus wurde er für tot erklärt. 

"Schwarzes Zeug" kam aus seinem Mund

Ein Audio-Mitschnitt des Anrufs bei der Notrufzentrale, den "TMZ" im Januar veröffentlich hatte,  verriet, dass Nick Gordon unter dramatischen Umständen zusammenbrach. Eine Mitarbeiterin der diensthabenden Notrufstelle in Florida leitete die schrecklichen Details weiter: "Der Patient ist 30 Jahre alt, männlich, nicht ansprechbar, nicht bei Bewusstsein", fasste sie in Kürze zusammen, und weiter: "Der Anrufer erklärt, es kommt schwarzes Zeug aus seinem Mund, und er atmet nicht." 

Hatte er mit dem Tod von Whitney Houstons Tochter zu tun?

Nick Gordon war jahrelang der Freund von Whitney Houstons einziger Tochter Bobbi Kristina Brown (†22) gewesen. Die 22-Jährige wurde im Juli 2015 bewusstlos, mit dem Gesicht nach unten, in einer Badewanne aufgefunden. In ihrem Körper fanden sich Spuren von Morphium, Kokain, Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente. Sechs Monate lag sie im Koma und starb Ende des Jahres in einem Hospiz. Die Todesumstände konnten nie endgültig geklärt werden. Nick Gordon wurde jedoch im November 2016 nach einem Zivilverfahren von dem zuständigen Gericht dazu verpflichtet, wegen der "rechtswidrig herbeigeführten Tötung" der 22-Jährigen Schadensersatz in Höhe von 36 Millionen Dollar an den Nachlassverwalter der Verstorbenen zu zahlen. 

Verwendete Quellen:Eonline, TMZ

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