VG-Wort Pixel

Luke Perry (†) Fiese Hass-Attacken gegen Tochter Sophie

Luke Perry
© Getty Images
Als wäre der Schmerz über den Verlust ihres geliebten Vaters nichts schon schlimm genug - nun muss sich Sophie Perry, die Tochter des am 4. März verstorbenen Schauspielers, auch noch gegen Hater im Internet wehren

Es sind schwere Zeiten für die Familie des am 4. März verstorbenen Schauspielers Luke Perry (†, 50). Vor allem für seine Kinder ist der Verlust des Vaters sehr schmerzhaft. Doch anstatt in Ruhe um ihren Dad trauern zu können, muss sich Sophie Perry, 18, gegen Kritik und fiese Hass-Attacken auf ihren Social Media-Kanälen wehren. 

Böse Kommentare gegen Sophie Perry

Am Montag postete Sophie ein Selfie auf Instagram und eine ausführliche Beschreibung ihres gegenwärtigen Gefühlszustands. Auslöser für die Nachricht sind böse Kommentare, in denen Sophie für ihren Kleidungsstil und die Art und Weise kritisiert wird,  wie sie um ihren Vater trauert. Sophie stellte klar: "YES, ich bin verletzt und sehr traurig darüber, was mit meinem Vater geschehen ist. Es ist das schlimmste, was mir je im Leben passiert ist. Ich weine sehr oft, allerdings für mich allein im Stillen. Aber ich werde nicht den ganzen Tag in meinem Zimmer sitzen und weinen, bis das Internet mir wieder erlaubt mein Leben zu leben. Ich werde lachen und lächeln und ein normales Leben führen.". Und weiter: "Wenn ihr meinen Vater kennen würdet, wüßtet ihr, dass er das genau so für mich gewollt hätte". In einigen Kommentare auf Ihrem Instagram-Auftritt wurde ihr unterstellt, sie würde Fotos posten auf denen sie lächelt und keine schwarze Trauerkleidung trage. In den Augen einiger ein Zeichen dafür, dass sie gar nicht traurig sei über den Tod des Vaters. 

"Mein Vater hätte es so gewollt"

Sophies emotionaler verbaler Rundumschlag zeichnet den tiefen Frust nach, den Luke Perrys Tochter derzeit erfahren muss. "Seit mein Vater gestorben ist, habe ich sehr viel Aufmerksamkeit erfahren im Internet. Die meisten positiv, aber manche Menschen können einfach nicht nett sein. Ich habe mir diese Aufmerksamkeit nicht erwünscht, ich wollte nicht in einem virtuellen Spotlight stehen." Sophie stellt klar: "Ich möchte niemanden vor den Kopf stoßen, aber ich werde jetzt auch nicht nach den Bedürfnissen und Ansichten anderer Menschen leben". Verwendete Quellen: People Online

Das könnte Sie auch interessieren:

Gala Los Angeles

Mehr zum Thema


Gala entdecken