Kraftklub: Bei ihrem Konzert bebte die Erde

Die Fans der Indie-Band Kraftklub wissen, wie man feiert. Bei einem Konzert in der Leipziger Arena hüpften und tanzten sie so ausgelassen mit, dass die Wände wackelten 

Kraftklub

Die Konzerte der Indie-Rocker Kraftklub sind einzigartig und vor allem eines: laut.  So laut, dass bei einem Konzert am vergangenen Wochenende der Boden der Leipziger Arena bebte! Die Kraftklub-Fans hüpften so stark zur Musik ihrer Lieblingsband, dass bei den anliegenden Häusern die Wände wackelten. Einige Anwohner riefen deshalb aus Angst vor einem Erdbeben sogar die Feuerwehr!

Die Feuerwehr war machtlos

Das Beben war nicht nur ein Nebeneffekt der lauten Bässe und tanzenden Konzertbesucher. Felix Brummer, der Sänger der Band, hatte die Fans während des Konzerts zu ausgiebigem Getrampel aufgerufen. „Wir konnten da nichts machen, haben den Leuten aber sachlich erklärt, dass heute wieder Kraftklub in der Arena spielen“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr nach dem Konzert der "Leipziger Volkszeitung“. Über die Bodenplatte seien die Schwingungen ins Grundwasser übertragen worden. Darüber seien sie bis zu den angrenzenden Häusern transportiert worden.

Lilly Becker

Ausgelassene Italien-Party mit besten Freundinnen

Lilly Becker und Freundin 
Erst tanken Lilly und ihre Freundinnen Sonne und dann wird der Abend genossen.
©Gala

Kraftklub brachte die Erde schon mal zum Beben

Es ist nicht das erste Mal, dass die Band für deratig Furore sorgt. Bereits im März 2015 hatten Anwohner ein Beben gemeldet, als die Band in der Leipziger Arena spielte. Daraufhin entbrannte in Leipzig eine hitzige Diskussion um ein „Hüpfverbot“ bei Konzerten! Der Unterschied war jedoch, dass dieses Mal deutlich mehr Menschen in der Arena waren. Zum Vergleich: im März 2015 waren rund 8.000 Fans in der Halle, um Kraftklub zu sehen. In diesem Jahr waren es satte 12.000!

Sie sorgen immer wieder für Aufsehen

Kraftklub ist eine der bedeutendsten deutschen Indie-Bands aus Sachsen. Besonders ihre politische Stellung gegen Neonazis sorgt nicht immer für positive Schlagzeilen. Im Juli wurde Sänger Felix Brummer beispielsweise angezeigt, weil sich ein Vertreter der rechtspopulistischen Bürgerbewegung “Pro Chemnitz” von ihm beleidigt gefühlt hatte. Nun feierte die Band in Leipzig das größte Solokonzert ihrer Geschichte.
Grund genug für Frontmann Brummer, seine Fans bei Songs wie „Ich will nicht nach Berlin“ zu animieren, sich die Seele aus dem Leib zu stampfen. Als Kraftklub davon erfuhr, dass ihr Konzert erneut ein Beben ausgelöst hatte, reagierte die Band prompt auf Twitter: „Kann man sich nicht ausdenken...“. In einem weiteren Post hieß es: „DIE ERDBEBEN GÄNG HAT WIEDER ZUGESCHLAGEN!“

Kostüme

Bühne frei für Skurrilität

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