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Kelly Clarkson Sorgerecht und Scheidung: Jetzt wird's schmutzig

Kelly Clarkson
© Getty Images
Kelly Clarkson ist im Scheidungskampf mit Musikmanager Brandon Blackstock das primäre Sorgerecht für die Kinder zugesprochen worden. Doch jetzt verlangt der Ex-Mann eine unglaubliche Summe für seinen monatlichen Unterhalt.

Sängerin Kelly Clarkson, 38, ist zufrieden mit der gerichtlichen Entscheidung des primären Sorgerechts, da ihre beiden Kinder "ihre erste Priorität” sind. Das berichtet eine Quelle gegenüber dem US-Magazin People. Doch die Scheidung droht teuer zu werden für die Sängerin und Talkmasterin. Ihr Ex-Gatte, Musikmanager Brandon Blackstock, 43, verlangt monatliche Unterhaltszahlungen in Höhe von satten 364.400 Euro, nachdem ein Richter in Los Angeles County Kelly Clarkson das primäre Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder River Rose Blackstock, 6, und Remington Alexander Blackstock,4, zugesprochen hat. "Brandon ist in seinem Verlangen nach Unterhalt für die Kinder und sich selbst sowie in Bezug auf die Anwaltskosten gleichermaßen unverschämt", so berichtet die Quelle in People.

Kelly Clarkson: Der Ex verlangt über 4 Millionen pro Jahr

"Kelly hat angeboten, alle Ausgaben für die Kinder zu bezahlen, aber Brandon scheint zu glauben, dass er Anspruch auf Ehegattenunterstützung in Höhe von 252.000 Euro und Kindergeld in Höhe von 113.000 Euro pro Monat hat und benötigt", so die Quelle gegenüber People. "Außerdem verlangt er schon jetzt 1.7 Millionen Euro für Anwaltskosten, obwohl er derjenige ist, der die Kosten der Scheidung mit sieben Anwälten in die Höhe treibt, die alle nur ihn vertreten", fügt der Insider hinzu. Sollte Blackstock mit dieser Zahlungsforderung durchkommen, würde er mehr als 4.35 Millionen Euro pro Jahr erhalten.

Sie will ihre Kinder schützen

Kelly Clarkson hatte im Juni nach sieben Ehe die Scheidung eingereicht, die jedoch noch nicht offiziell ist. "Eine Scheidung ist schwer und für die meisten Paare spannungsgeladen. Aber Kellys Hauptaugenmerk liegt darauf, das Beste zu tun, um die Kinder zu schützen", fügt die Quelle hinzu.

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Das Gericht stellte außerdem fest, dass "das Ausmaß des Konflikts" zwischen Clarkson und Blackstock "zugenommen” habe. Und dass das frühere Ehepaar "aufgrund von Vertrauensproblemen Schwierigkeiten haben würde, gemeinsam Elternpflichten nachzukommen”.

Quelle: People

  

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