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Johnny Depp Ist er noch zu retten?

Johnny Depp
© Getty Images
Nach den Pleite-Gerüchten und seinem erschreckenden Aussehen auf Konzert-Tour gibt Johnny Depp sein erstes Interview. Es zeichnet kein gutes Bild des Schauspielers

Wie steht es wirklich um Johnny Depp, 55? In den letzten Wochen beherrschte der "Fluch der Karibik"-Star mit immer neuen Negativ-Meldungen die Schlagzeilen. Fotos, auf denen Johnny abgemagert und stark gealtert aussah, hatten Fans auf der ganzen Welt geschockt.

Johnny Depp: Er kifft während des Interviews

Nun versucht der Schauspieler, im Interview mit"Rolling Stone" seine Sicht der Dinge darzulegen und schockiert damit nur noch mehr. Denn offensichtlich trank Johnny während des Interviews pausenlos (teuren) Rotwein und rauchte Haschisch. Der Journalist beschreibt ihn als "abwechselnd witzig, durchtrieben und wirr". 

Fünf Millionen für die Beerdigung seines Freundes ausgegeben

Er habe fünf Millionen Dollar ausgegeben, um die Asche eines befreundeten Schriftstellers per Kanone in den Himmel zu schiessen, so Depp im Interview. Berichte, dass er 30.000 US-Dollar pro Monat für Wein ausgegeben habe, sieht er als Beleidigung. "Es war viel mehr als 30.000 Dollar", so der zweifache Vater. Bedauern tut Johnny Depp nichts. Angeblich hat er pro Monat zwei Millionen Dollar ausgegeben. Von seinem Vermögen ist scheinbar nicht mehr viel übrig. 

Seine Kinder erfuhren von der Pleite aus der Presse

Doch das belastet Johnny Depp weit weniger als die Tatsache, dass seine Kinder Lily-Rose, 19, und Jack, 16, aus der Presse von der schlimmen Situation ihres Vaters erfuhren. "Es ist nicht in Ordnung, dass mein Sohn von seinen Klassenkameraden von meiner Pleite erfuhr", beschwerte sich der Schauspieler.

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