Jan Hofer : Der "Tagesschau"-Sprecher erklärt, was hinter seinem Schwächeanfall steckte

Jan Hofer versetzte viele "Tagesschau"-Zuschauer in Angst und Sorge, weil er während der Sendung zunehmend apathisch wirkte. Nun meldete er sich persönlich zu Wort

Fans der "Tagesschau" können aufatmen. Moderator Jan Hofer, 69, geht es gut. Der Nachrichtensprecher hatte für Aufsehen gesorgt, weil er während der Sendung am Donnerstagabend, 14. März, zunehmend schwächer wirkte. Er versprach sich mehrfach, musste sich an seinem Pult festhalten und konnte die Sendung nicht abmoderieren.

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Viele Zuschauer hatten daraufhin ihrer Beunruhigung auf Twitter Ausdruck verliehen und sich große Sorgen gemacht. Doch nun können sie aufatmen. Jan Hofer meldete sich am späten Abend persönlich auf der Plattform zu Wort. Er sei gerade im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgecheckt worden, so der 69-Jährige. "Keinerlei Auffälligkeiten. Ich nehme an, dass ich ein Medikament nicht vertrage, dass ich seit heute wegen einer verschleppten Grippe nehmen muss", schrieb er.

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©RTL / Gala

Viele liebe Nachrichten an den "Tagesschau"-Sprecher

Freunde und Fans des beliebten Moderators können aufatmen. In den sozialen Netzwerken häufen sich die Genesungswünsche. "Wir waren alle besorgt. Sie gehören schließlich als vertrautes 'Tagesschau'-Gesicht seit Jahren zur Familie. Weiterhin gute Besserung",  schrieb ein Zuschauer. "Das sah heute wirklich beängstigend aus. Gott sei Dank nichts Schlimmes", war ein anderer Fan erleichtert. Auch wir wünschen Jan Hofer gute Besserung!

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