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Ivanka Trump Promis fordern: "Mach deinem Vater mehr Druck"

Ivanka und Donald Trump
Ivanka und Donald Trump
© Getty Images
Mit einer Instagram-Kampagne attackieren zahlreiche Prominente Ivanka Trump, sie solle mehr tun für die Zusammenführung von mehr als 570 Immigranten-Kindern, die von Donald Trumps Regierung von ihren Eltern getrennt wurden 

Mit einer Kampagne auf Instagram fordern zahlreiche Prominente Ivanka Trump, 36, auf, endlich massiven Einfluss zu nehmen auf die Regierung ihres Vaters bei der anhaltenden Migranten-Krise an der amerikanischen Grenze zu Mexiko. Denn noch immer leben mehr als 570 Kinder ohne ihre Eltern in Auffanglagern, nachdem sie bei dem Versuch illegal in die USA einzureisen, getrennt wurden. 

Ivanka Trump soll Profil zeigen

Prominente wie Amy Schumer, 37, Alexa Chung, 34, Sophia Amoruso, 34, oder Maria Shriver, 62, die Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger, 71, haben auf ihren Instagram-Auftritten einen offenen Brief an Ivanka gepostet, bei dem sie die Präsidententochter auffordern, sich mehr dafür einzusetzen, dass die getrennten Familien wieder zusammen geführt werden. Dies hätte eigentlich laut Gerichtsbeschluss schon bis spätestens letzte Woche passieren müssen, aber rund 400 Eltern wurden ohne ihre Kinder ausgewiesen. Es gibt Meldungen über körperliche und sexuelle Gewalt gegen Migranten-Kinder, die in staatlichen Auffanglagern festgehalten werden. Ein Kind soll in einem der Lager sogar gestorben sein, behaupten die Stars in ihrem Schreiben. 

Ministerin sollte entlassen werden

Die Promis gehen sogar soweit zu fordern, Ivanka solle als Beraterin ihres Vaters, US-Präsident Donald Trump, 72, durchsetzen, dass die zuständige Ministerin für den Heimatschutz, Kirstjen Nielsen, 46, abgesetzt wird. "Ivanka behauptet, diese Tragödie ginge ihr sehr nahe. Wenn sie nichts weiter dagegen unternimmt, dann sind ihre Worte nur leere Worte. So wie die ihres Vaters", sagt die Filmemacherin Paola Mendoza gegenüber dem "People"-Magazin. Der Druck auf Ivanka wächst. Sollte sie tatsächlich selbst politische Ambitionen haben in der Zukunft, wie man in Washington munkelt, dann muss sie gerade bei Themen rund um die Familie nun Profil zeigen. 

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