Herzogin Meghan: Sie bekommt Schützenhilfe von Hillary Clinton

Herzogin Meghan wird von den britischen Medien nicht immer fair behandelt. Hillary Clinton findet das absolut nicht in Ordnung. Die ehemalige First Lady macht ihrer Wut in einem Interview Luft.

Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, gaben erst vor kurzem bekannt, dass sie einen für die britische Königsfamilie ungewöhnlichen Weg einschlagen und die britische Klatschpresse verklagen. Der jüngere Bruder von Prinz William, 37, erklärte in einer Mitteilung, dass er seine Frau nicht an die selben dunklen Mächte verlieren wolle wie einst seine Mutter Prinzessin Diana (1961-1997).

Herzogin Meghan: Hillary Clinton stellt sich an ihre Seite

In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sunday Times" sagte Hillary Clinton, 73, Herzogin Meghan ihre Unterstützung zu. Als sie auf die Klage der Royals gegen die Presse angesprochen wurde, antwortete sie: "Ich möchte nicht sagen, dass es keine Erklärung gibt für die Art und Weise, wie die Presse hier sie behandelt", so die ehemalige First Lady und weiter: "Wenn es etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass sie multiethnisch ist, dann sollten sich die Leute schämen". Sie persönlich glaube, dass die Herkunft der Schauspielerin Teil der Erklärung sei.

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Steht ein Umzug nach Kanada bevor?

Meghan und Harry
Herzogin Meghan hat schon während der Dreharbeiten von "Suits" in Kanada gelebt. Einem königlichen Insider zufolge soll das Land die neue Wahl-Heimat der royalen Familie werden.
©Gala

 

Lobende Worte von Chelsea Clinton

Hillary Clintons Tochter Chelsea Clinton, 39, glaubt, dass die Herzogin so hart behandelt wird, weil sie sich nicht scheut, ihre Meinung zu sagen. "Sie hatte zuerst eine Karriere und eine Stimme, die sie auch weiterhin nutzt", so die Amerikanerin. "Jeder, der aus den vorgegebenen Formen ausbricht, wird kritisiert. Das habe ich leider schon oft erlebt". Sie kenne Herzogin Meghan zwar nicht persönlich, so die dreifache Mutter, aber sie finde es toll, dass sie sie sich nicht einschüchtern lasse. "Ich freue mich, dass sie sich weigert, sich von anderen schikanieren zu lassen", sagte Chelsea Clinton. 

Verwendete Quelle: People

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