VG-Wort Pixel

Herzogin Meghan Schon wieder ein Auftritt außerhalb der Öffentlichkeit

Herzogin Meghan
© Getty Images
Einen Tag, nachdem Fotos ihrer Babykugel für Aufregung sorgten, traf sich Herzogin Meghan mit Studenten und Wissenschaftlern, um über eine Herzensangelegenheit zu debattieren

Herzogin Meghan, 37, ist eifrig dabei, die Charity-Projekte zu finden, für die sich als Mitglied der königlichen Familie engagieren möchte. Ihr Einsatz für die Frauen der "Hubb Community Kitchen" ist lobenswert und hat sogar zur Veröffentlichung eines Kochbuchs geführt.

Herzogin Meghan: Einsatz für Bildung

Neben Gleichberechtigung und Einsatz für Frauen liegt der ehemaligen "Suits"-Darstellerin offensichtlich noch ein anderes Thema sehr am Herzen. In London nahm die Frau von Prinz Harry, 34, heimlich an einer Diskussion mit Studenten und Wissenschaftlern zum Thema Bildung teil. Bei der Veranstaltung im King's College in London ging es um die Frage, wie man durch mehr Bildung für alle bessere Lebensbedingungen schaffen kann. Auch Themen wie Menschenhandel, moderne Sklaverei und Frieden standen auf der Tagesordnung.

Den Babybauch versteckte die werdende Mutter

Das einzige offizielle Foto der Herzogin bei dem Event zeigt die werdende Mutter im Sitzen. Ihr Babybauch ist verdeckt. Passend zur Veranstaltung trägt die Herzogin ihre Haare ganz leger offen und wirkt kaum geschminkt. Vermutlich hat der Kensington Palast das Foto mit Absicht gewählt, um die Aufmerksamkeit nicht auf das Thema Schwangerschaft zu lenken. Erst kurz zuvor hatten Bilder, auf denen der wachsende Babybauch deutlich zu erkennen war, für viel Aufmerksamkeit in den Medien geführt. 

Schon auf Fidschi hielt Herzogin Meghan eine beeindruckende Rede

Laut einer offiziellen Mitteilung des Universitätsverbands des Commonwealth (ACU) nahm die Herzogin an verschiedenen Debatten teil. Schon während ihres Besuchs auf Fidschi hatte die Amerikanerin eine beeindruckende Rede zum Thema gehalten. 

Damals forderte sie freien Zugang zu Universitäten. Gerade für Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern sei Bildung "lebenswichtig", sagte die werdende Mutter an der Universität des Südpazifiks in Suva. Nun scheint sie Angelegenheit weiter zu verfolgen und ihr Engagement noch ausbauen zu wollen.Verwendete Quellen: Twitter, Hello

Gala Los Angeles


Mehr zum Thema


Gala entdecken