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Pink Große Angst um ihren Sohn

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US-Sängerin Pink spricht über ihre Corona-Symptone und ihre Tränen, Gebete und Ängste.

Sängerin Pink, 40, erzählt offen und ehrlich über ihren Covid-19 Krankheitsverlauf. In einem Gespräch auf Instagram Live mit ihrer Freundin und Autorin, Jen Pastiloff, 45, einer Yogalehrerin aus Los Angeles, spricht sie über die Höhen und Tiefen und ihre Sorgen um ihren Sohn Jameson, 3, der auch positiv getestet wurde. Pink erzählte, dass sie und ihr Sohn "sehr, sehr krank" gewesen seien, und fügte hinzu, dass Jameson "das Schlimmste abbekommen habe".

Pink: Viele Tränen und Gebete

"Es gab viele Nächte, in denen ich geweint habe, und ich habe noch nie in meinem Leben mehr gebetet", teilte die Mutter von zwei Kindern mit. "Es ist komisch, aber irgendwann dachte ich, sie hätten uns versprochen, dass es unseren Kindern gut gehen würde. Das ist nicht garantiert. Es gibt niemanden, der davor sicher ist." Pink sagte, dass, während sie und Jameson beide krank wurden, sind ihr Mann Carey Hart ,44, und ihre 8-jährige Tochter Willow gesund geblieben. "Jameson war wirklich, wirklich krank", sagte sie. "Ich habe in den letzten drei Wochen ein Tagebuch über seine und meine Symptome geführt. Drei Wochen später hat er immer noch Fieber. Es war für uns beide eine Achterbahnfahrt, aber Carey und Willow sind völlig in Ordnung." Pink sagte, dass sich ihr Zustand und der von Jameson inzwischen zwar verbessert habe, dass sich die beiden aber noch nicht vollständig erholt habe.

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Pink und ihr Ehemann Carey Hart, mit Tochter Willow Sage und Sohn Jameson Moon.
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Auf dem Weg der Besserung

"Uns geht es besser als am Anfang der Krankheit", sagte sie. "Letzte Woche musste ich einen Vernebler benutzen. Ich hatte wirklich schlimmes Asthma, hatte es schon mein ganzes Leben lang. Es wurde wirklich, wirklich beängstigend. "Ja, ich habe Asthma, aber Jameson, er ist drei Jahre alt, er ist völlig in Ordnung", fuhr Pink fort. "Wir leben auf dem Land. Das Schlimmste, was uns hier angreift, sind Pollen oder Berglöwen. Aber er ist wirklich sehr, sehr krank und das macht ihm Angst. Es ist ein auf und ab mit ihm, und ich habe zum ersten Mal seit 30 Jahren mit dem Vernebler inhalieren müssen, und das war wirklich beängstigend für mich." Der Star fügte hinzu: "Ich hoffe, wir sind aus dem Gröbsten raus, aber diese Sache ist eine Achterbahnfahrt. Gerade wenn man glaubt, dass man besser ist, passiert etwas anderes."

Verwendete Quellen:People.com, Instagram

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