Fürst Albert von Monaco: "Bin ausgelaugt, brauche dringend eine Auszeit"

Fürst Albert von Monaco musste zuletzt auf ärztliche Anweisung alle Termine absagen, weil er unter einer Lungenentzündung litt. Nun will der überarbeitete Fürst etwas kürzer treten, mehr auf die Gesundheit achten und mit der Familie ausführlich Urlaub machen

Die Fürstenfamilie von Monaco: Fürstin Charlène, Erbprinz Jacques Honoré Rainier, Prinzessin Gabriella und Fürst Albert

Es war eine Art Warnsignal für Fürst Albert, 60. Auf Anraten seiner Leibärzte musste das Oberhaupt der Monegassen in den vergangenen Woche alle Termine absagen, weil er unter einer Lungenentzündung litt. Beim Rot-Kreuz-Ball in Monaco hatte er seinen ersten Auftritt seit über zwei Wochen. Der Fürst spielte die Krankheit zunächst herunter, "Ich hatte eine Erkältung und war ein bisschen müde", sagte er. Tatsächlich aber steckte viel mehr dahinter. Albert hatte sich in den letzten Monaten wohl zu viel zugemutet. Er arbeitet jeden Tag mindestens zehn Stunden, nicht selten sogar 16. Das hinterlässt Spuren. 

Prinz Albert braucht dringend eine Auszeit

In einem Interview mit dem "People"-Magazin gestand Albert nun, dass vor allem die Monate Mai und Juni extrem stressig gewesen seien. Viele Meetings, ständiges Reisen. Und Abends drei bis vier Pflichtveranstaltungen. Da kann selbst das stärkste Immunsystem schon mal schlapp machen. "Wenn man diesen Taktschlag ein paar Monate lang durchzieht, dann wird es irgendwann zu viel", sagt Albert gegenüber dem Magazin einsichtig. "Ich war ausgelaugt und müde. Es war ein anstrengendes Jahr."  

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Fürst Albert absolviert oftmals 16-Stunden Arbeitstage. Zuletzt eröffnete er in Monaco den Rot-Kreuz-Ball, obwohl er sich noch von einer Lungenentzündung erholt. Nun will er sich erstmal einen langen Familienurlaub gönnen. 

Die Fürstenfamilie freut sich auf einen Tropen-Urlaub

Darum zieht der Fürst nun die Reißleine - und plant einen ausgiebigen Urlaub mit der Familie. Wohin genau es mit Fürstin Charlène und den Zwillingen gehen soll, verrät er nicht. Nur soviel: "Es ist sehr weit entfernt. Wir legen einen Zwischenstopp ein, weil sonst der Flug für die Kinder zu lang ist". Die Fürstenfamilie wird demnach wohl in ein tropisches Urlaubsziel wie Bora Bora reisen. Viel Programm will Albert sich nicht vornehmen für die Urlaubstage, "wir werden viel im Meer baden und einfach Spaß haben. Ich brauche dringend eine Auszeit", sagt er. Na dann, schönen Urlaub liebe Monaco-Fürsten!

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