Fürst Albert: Er spricht über seine Coronavirus-Erkrankung

Fürst Albert ist am Coronavirus erkrankt. In einem Interview verriet er, wie er mit der Situation umgeht und wie er seine Familie beschützt.

Fürst Albert

Mit Fürst Albert hat es den ersten hochrangigen Royal erwischt. Der 62-Jährige gestand, am Coronavirus erkrankt zu sein. In einem ausführlichen Interview mit dem amerikanischen "People Magazine" sprach er über seinen Zustand. 

Fürst Albert: "Ich fühle mich in Ordnung"

"Ich fühle mich in Ordnung", so der Fürst und beschrieb seine Symptome: "Ich habe grippeähnliche Symptome und leichtes Fieber, aber nicht so schlimm. Ich huste etwas". Wie er sich das Virus eingefangen hat, weiß er nicht. "Ich könnte es von einem meiner Kabinettmitglieder bekommen haben, aber auch von einer Reihe anderer Leute. Ich war seit Wochen extra vorsichtig und habe meine Hände desinfiziert, aber man kann eben nie sicher sein", erklärte er. Am 10. März hatte er in London bei einem Charity-Event noch Prinz Charles, 71, getroffen. 

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Fürstin Charlène und den Zwillingen geht es gut

Der Fürst hält sich seit ein paar Tagen im Palast auf, während Fürstin Charlène,  42, und die Kinder Jacques und Gabriella, 5,  im Landhaus der Familie in Roc Angel rund 30 Minuten Fahrt von Monaco entfernt verweilen. "Seit wir vor zwei Wochen aus dem Ski-Urlaub zurückkamen, waren sie fast die ganze Zeit in Roc Angel", sagte der Fürst. Über FaceTime und WhatsApp bleibt er mit seinen Lieben in Kontakt. "Die Kinder haben etwas Magen-Darm, deshalb habe ich ihnen schon seit einer Woche keinen Kuss mehr gegeben. Bis jetzt haben sie keine Symptome und ich hoffe, dass das so bleibt", so der Fürst.

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Warum soziale Distanzierung so wichtig ist

Seit Sonntag hatte er keine persönlichen sozialen Kontakte mehr, erklärte der Bruder von Prinzessin Caroline, 63. Er warnte vor einer Verbreitung des Virus. "Es nervt, zuhause eingesperrt zu sein, aber es ist nötig, um das Virus einzudämmen", betonte er. Jeder könne betroffen sein, so der Fürst, weshalb es umso wichtiger sei, sich an die Auflagen zu halten. Seinen Coronavirus-Test hat er übrigens anonym durchführen lassen. "Ich wollte keine Sonderbehandlung. Es gibt Fälle, die viel schlimmer sind als meiner, deshalb wollte ich nicht, dass man mich auf dem Stapel ganz nach oben packt", sagte er. 

Verwendete Quelle: People.com

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