Donald Trump: "Meghan Markle hat die Königin beleidigt!"

Donald Trump stellte erst vor wenigen Tagen per Twitter klar, dass die USA nicht für die Sicherheit von Herzogin Meghan und Prinz Harry aufkommen werde. Seine klare Absage hat einen tieferen Grund als zunächst angenommen.

Diese drei werden wohl keine Freunde mehr! US-Präsident Donald Trump, 73, ist aktuell nicht gut auf Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, zu sprechen. "Meghan Markle hat die Königin beleidigt!", so offenbar die nicht sehr geneigte Meinung des amerikanischen Staatsoberhauptes über das Paar. Das verrät jetzt der ehemalige Europaabgeordnete und Vorsitzende der britischen Brexit-Partei, Nigel Farage, 55, in einem Interview mit dem Radiosender LBC. 

Donald Trump wirft Prinz Harry & Herzogin Meghan Selbstsucht vor

Trump scheint demnach kein gutes Haar an den Sussexes zu lassen. Er soll die jüngsten Entscheidungen des Paares für "eine Beleidigung der Königin und einen Akt der Selbstsucht" halten.

Prinz William

Hoffnungslos überfordert beim Homeschooling

Prinz William: Hoffnungslos überfordert beim Homeschooling
Prinz William möchte vor allem Männer darin unterstützen, offener über ihre Ängste und Probleme zu sprechen.
©Gala

Ins Rollen gebracht hat Trumps Wut offenbar Herzogin Meghans und Prinz Harrys Umzug mit Baby Archie, zehn Monate, aus ihrer Wahlheimat Kanada in die USA. Amerikanische und britische Medien berichteten, dass die Sussexes per Privatjet nach Los Angeles geflogen sind - und das noch kurz bevor die Grenzen zwischen den beiden Ländern als Präventionsmaßnahme zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus geschlossen werden sollten. 

In LA ist Herzogin Meghan aufgewachsen und dort lebt noch heute ihre Mutter Doria Ragland, 63. Wo genau das Paar sich niedergelassen hat, ist nicht bekannt. Gerüchteweise könnte es sich um den Küstenort Malibu handeln oder um ein Anwesen in den Hügeln von Hollywood.

Kein herzliches Willkommen für Meghan und Harry

Donald Trump, 73, lässt es sich vor wenigen Tagen nicht nehmen, per Twitter darauf zu reagieren. Besonders freundlich ist seine Botschaft aber nicht. "Ich bin ein großer Freund und Bewunderer von Queen Elizabeth und dem Vereinigten Königreich", so der US-Präsident und weiter: "Es wurde berichtet, dass Meghan und Harry sich in Kanada niederlassen würden. Jetzt haben sie Kanada verlassen und sind in die USA gezogen. Allerdings werden die USA nicht für ihren Personenschutz bezahlen. Für ihre Sicherheit müssen sie selbst bezahlen!"

Doch nicht nur die Sicherheitsfrage bringt Trump offensichtlich auf die Palme. Farage behauptet, der 73-Jährige glaube, dass es eine Beleidigung für die USA sei, das Vereinigte Königreich so zu verlassen, wie ehemaligen Senior-Royals es getan hätten. Der Premierminister haben den nationalen Notfall ausgerufen, und bei Harrys Vater Prinz Charles, 71, sei das Coronavirus diagnostiziert worden. Für Trump gleiche dieses selbstsüchtige Verhalten einer Majestätsbeleidigung.

Meghan + Harry: Ihre Antwort fällt deutlich aus

Die Sussexes werden von Trumps wütenden Attacken inzwischen sicherlich über die Medien erfahren haben. Auf die öffentliche Twitternachricht des US-Präsidenten haben sie bereits durch einen Sprecher reagiert: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben in keiner Weise geplant, die US-Regierung um Sicherheitsressourcen zu bitten. Es wurden privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen."

Aktuell dürften die Sicherheitsausgaben von Herzogin Meghan und Prinz Harry sowieso recht niedrig sein. Das US-Magazin "People" berichtet, dass die beiden aus Angst vor dem Coronavirus ihr neues Zuhause noch nicht verlassen haben. Meghan und Harry würden, so schreibt das Magazin weiter, die ruhige Zeit nutzen, um Wege zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen.

Verwendete Quellen: Twitter, People.com, Express 

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