Demi Lovato: Mehrere Monate im Entzug, alle sozialen Kontakte abgebrochen

Demi Lovato meint es offenbar richtig ernst mit der Ankündigung, sich nach ihrer vermeintlichen Überdosis helfen zu lassen. Sie macht einen Langzeitentzug und bricht dafür sogar alle sozialen Kontakte ab, um sich ausschließlich auf die Gesundheit zu konzentrieren

Demi Lovato hat offenbar verstanden, was die Stunde geschlagen hat. Nach einer vermeintlichen Überdosis am 24. Juli hatte sie nochmal richtig Glück, dass sie das überlebt hat. Die 25-jährige hatte in ihrem bislang letzten Instagram-Eintrag erklärt, sie wolle sich nun die Hilfe holen, die sie braucht. Das macht die "Sorry Not Sorry"-Sängerin tatsächlich wahr. Lovato hat sich in Chicago in die Obhut eines Therapeuten begeben, der spezialisiert ist auf Entzug, mentale Gesundheit und körperliche Wellness. Und das gleich für mehrere Monate. 

Demi Lovato geht in den Langzeitentzug

Demi Lovato geht es nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus schon sehr viel besser, sagte ein Insider gegenüber E! News. Aber sie weiß, dass sie ihr Drogen- und Alkoholproblem diesmal noch intensiver angehen muss als in der Vergangenheit. Der frühere Disney-Star hat bereits mehrere Entzugsaufenthalte hinter sich, wurde aber immer wieder rückfällig. Nun möchte Lovato sich soviel Zeit nehmen wie nötig ist, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Und dafür ist sie sogar bereit, extreme Maßnahmen zu ergreifen. 

Keine Kontakte zur Außenwelt

Teil ihres Entzugsprogramms ist es, alle Ablenkungen von außen zu eliminieren. Demi hat daher für die Zeit der mehrmonatigen Therapie alle sozialen Kontakte abgebrochen - inklusive zu ihrem Ex-Freund Wilmer Valderrama, der ihr während der Zeit im Krankenhaus beigestanden hat. Der Schauspieler bekommt von Demis Familie regelmäßig Updates, wie es ihr geht. Aber sprechen kann er sie selbst nicht. Lovato wird auch in den sozialen Netzwerken in nächster Zeit nichts posten, ihr Handy darf sie während der Therapie nur sehr eingeschränkt benutzen. 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Kleben geblieben

13 % der Menschen haben Kokain an den Händen - ohne es zu nehmen

Kleben geblieben: 13 % der Menschen haben Kokain an den Händen - ohne es zu nehmen
Die pulverige Droge klebt an unzähligen Geldscheinen und mit einer Wahrscheinlichkeit von 13 Prozent auch an Ihren Fingern. Die Spuren von Kokain selbst schaden Ihnen jedoch keineswegs.
©Gala
Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche