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Colin Farrell Selbsteinweisung in Entzugsklinik

Colin Farrell
© Getty Images
Hollywood-Star Colin Farrell hat sich selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen. Ist der Schauspieler rückfällig geworden, nachdem er 12 Jahre ohne Alkohol und Drogen lebte?

Immer wieder hat der irische Schauspieler Colin Farrell, 41, in Interviews offen darüber gesprochen, wie stolz er darauf ist, seine Drogen- und Alkoholsucht besiegt zu haben. Umso schockierender nun die Nachricht, dass Farrell sich selbst in eine nicht genannte Entzugsklinik eingewiesen hat. Ist der Hollywood-Liebling und zweifache Familienvater rückfällig geworden?

Trinkt Colin Farrell wieder?

Ein Informant hat dem People-Magazin verraten, dass Farrell angeblich nicht wegen erneutem Alkoholmissbrauch in die Klinik eingecheckt hat. "Er hat zwei Filme hintereinander gedreht und brauchte einfach eine Pause. Er ist seit 12 Jahren trocken und er möchte sicherstellen, dass das auch so bleibt. Er möchte sich Ich-Zeit nehmen und neue Kraft schöpfen. Das war allein seine Idee", sagt der Insider weiter. Farrell hatte in einem Interview mal über seine dunklen Jahre gesagt: "Ich kann mich kaum noch an etwas erinnern, was während dieser 10 Jahre passierte. Ich war ständig betrunken oder verwirrt". Ist er nun dabei, wieder in diesem Strudel zu versinken?

"Trocken" bleiben für die Kinder

Colin Farrell hat zwei Kinder: Den neunjährigen Henry mit Alicja Bachleda-Curus. Und den 14-jährigen James mit Kim Bordenave. Schon allein der Kinder wegen möchte man hoffen, dass Farrell tatsächlich keinen Rückfall hatte sondern sich nur vorsorglich unter Beobachtung begeben hat. Eigentlich läuft es derzeit ziemlich rund bei dem Schauspieler. Soeben beendete er die Dreharbeiten zum Disney-Film "Dumbo" und zu "Widows" an der Seite von Liam Neeson

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