Angelina Jolie: Maddox geht zurück nach Südkorea

Angelina Jolie denkt darüber nach, wie das Leben für sie und ihre Familie aussehen wird, wenn die Coronavirus-Pandemie vorüber ist.

Angelina Jolie mit Sohn Maddox

In einem aktuellen Interview erzählt Angelina Jolie, 44, dass Sohn Maddox, 18, zur Schule nach Südkorea zurückkehren wird, sobald sich die Coronavirus-Pandemie gelegt hat.

Angelina Jolie: Sie blickt positiv in die Zukunft

"Ich könnte nicht glücklicher über Mads Wahl der Universität sein. Sie ist natürlich im Moment wegen der Pandemie geschlossen. Aber er wird die Schule nicht wechseln. Er wird zurückkommen, sobald sich die Dinge wieder beruhigt haben", sagte Jolie gegenüber der “Dong-A Ilbo Daily”, einem Medienunternehmen in Südkorea.

Angelina Jolie und ihre sechs Kinder

"Er nutzt die Zeit, um sich auf seine Koreanisch- und Russischstudien zu konzentrieren. Wir sind alle so glücklich, dass wir als Familie die Gelegenheit haben werden, Südkorea durch Maddox und mit ihm während seines Studiums noch besser kennenzulernen. Nachdem er erfahren hatte, dass seine Kurse abgesagt wurden, kehrte Maddox im vergangenen Monat vorübergehend nach Los Angeles zurück ins Haus seiner Mutter und seinen Geschwistern Pax, 16, Zahara, 15, Shiloh, 13, und den Zwillingen Knox und Vivienne, 11.

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Setzt sich für Schulkinder ein

Angelina Jolie, die ihre fünf jüngeren Kinder im Moment zu Hause unterrichtet, ist besorgt über die Auswirkungen, die der Mangel an formaler Bildung auf Kinder auf der ganzen Welt haben wird, wenn die Schulen jetzt wegen der Coronakrise geschlossen werden. "Plötzlich die Schule zu verlassen und von Freunden abgeschnitten zu sein, ist für jeden schwer, aber in einigen Ländern kann ein junger Mensch, wenn seine Ausbildung auf diese Weise unterbrochen wird, vielleicht nie mehr zurückkehren, weil er zur Arbeit gehen muss oder anderen Belastungen ausgesetzt ist", sagte Jolie in dem Interview. "Es ist also dringend notwendig, jungen Menschen zu helfen, ihre Ausbildung fortzusetzen, zum Beispiel durch Fernunterricht, um sicherzustellen, dass sie ihre Qualifikationen erhalten und dass sie die andere Art von Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Dies ist mein Hauptaugenmerk, und daran arbeite ich mit der UNESCO und einer globalen Bildungskoalition.

Verwendete Quellen: ETonline, The Dong-A Ilbo Daily

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