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Amanda Bynes "Die Drogen haben mein Gehirn kaputt gemacht"

Amanda Bynes 2011
© Getty Images
Amanda Bynes war eine gefragte Schauspielerin, bis ihr Leben aus den Fugen geriet. Jahrelang machte sie mit wirren Auftritten von sich reden. Jetzt gesteht sie, drogensüchtig gewesen zu sein. Ihrem Schauspiel-Comeback soll das nicht im Weg stehen

Amanda Bynes, 32, feierte Anfang der 2000er große Erfolge in romantischen Komödien. Der ehemalige Kinderstar schien eine erfolgreiche Hollywood-Karriere vor sich zu haben.

Amanda Bynes: Drogen und Depressionen

Doch dann kam alles ganz anders für die Kalifornierin. Nachdem sie neben Emma Stone, 28, in der Teenie-Komödie "Easy A" mitspielte, verkündete sie 2010, die Schauspielerei aufzugeben. "Ich fand, dass ich in dem Film schrecklich aussah und dass ich total schlecht schauspielerte, deshalb beschloss ich, meine Karriere an den Nagel zu hängen", erklärt Amanda Bynes im Interview mit "Paper Magazine". Was folgte, waren jahrelanger Drogenmissbrauch und Depressionen. Sie habe Ecstasy und die Partydroge Molly genommen, so die Schauspielerin, die mit 16 anfing, Marihuana zu rauchen. Wenn sie in der Öffentlichkeit auftauchte, wirkte die Brünette verwirrt. 2014 wurde sie beim Klauen erwischt.

Sie will wieder als Schauspielerin arbeiten

Mit Auftritten wie diesem in New York 2013 sorgte Amanda Bynes für Kopfschütteln
Mit Auftritten wie diesem in New York 2013 sorgte Amanda Bynes für Kopfschütteln
© Getty Images

Doch all das gehört scheinbar der Vergangenheit an. Auf dem Cover des "Paper Magazine" zeigt sich Amanda Bynes im schicken Business-Look mit offenen Haaren. Die verrückten Zeiten scheinen vorbei zu sein. Sie sei seit vier Jahren clean, so Amanda Bynes, die seit drei Jahren an einem Mode-Institut studiert. Auch mit der Schauspielerei möchte sie wieder anfangen. "Ich schäme mich dafür, wie ich mich unter Einfluss von Drogen verhalten habe", gesteht die Studentin. "Sobald ich damit aufgehört habe, war ich wieder normal. Es kommt mir so vor, als ob ein Alien Besitz von mir ergriffen hätte".

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