Kristen Stewart Auf der Suche nach dem inneren Frieden

Kristen Stewart
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Jungstar Kristen Stewart sucht Trost und wendet sich dabei an Gandhi.

Kristen Stewart (22) ist nach ihrem Betrugsskandal auf der Suche nach Trost und Gelassenheit.

Die Schauspielerin ('Into the Wild') tauchte gestern zum ersten Mal nach dem Seitensprungdrama wieder in der Öffentlichkeit auf. Sie hatte vor fast vier Wochen öffentlich zugegeben, ihren Freund Robert Pattinson (26, 'Cosmopolis') mit Rupert Sanders (41, 'Snow White and the Huntsman') betrogen zu haben.

Für den Teeniestar soll es emotional auf und ab gehen: "Kristen versucht, mit sich selbst Frieden zu schließen", beschrieb ein Freund gegenüber 'Radar Online'. "Und sie liest viel. Sie hat sich schon immer für Philosophie und Spiritualität interessiert und liest viele verschiedene Bücher. Seltsamerweise ist der eine Autor, mit dem sie sich wirklich verbunden fühlt, Gandhi, über den sie mehr herausfinden wollte, nachdem sie 'Eat, Pray, Love' gesehen hatte. Sie hat damit angefangen, eine Biographie über sein Leben zu lesen und wandte sich dann Gandhis eigenen Schriften zu, weil sie nach Trost suchte. Eine Zeile, die für sie besonders heraussticht, lautet: 'Der Schwache kann niemals vergeben. Vergebung ist die Fähigkeit des Starken.' Auch wenn sie nicht weiß, ob Rob ihr vergeben könnte, hat der Satz ihre eigene Reue gezügelt."

Bis zum 6. September kann sich Kristen Stewart noch von Gandhi aufbauen lassen, dann wird sie beim Toronto Filmfestival zum ersten Mal wieder auf dem roten Teppich erwartet.

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